Das Mädel läuft mit nem 18-55er und einem 70-300er im Motivprogramm-Modus herum. Die Telefotos werden richtig gut, sie hat einen guten Blick fürs Motiv. Beim Blick aufs rechte Licht fehlts noch etwas an Erfahrung.
Das Problem sind die technischen Zusammenhänge, die man ihr schlechter klarmachen kann, wenn unterschiedliche Brennweiten ins Spiel kommen.
Es geht also ums Erlernen der Zusammenhänge von Blende und Zeit, bzw. um das Spiel mit der Schärfentiefenschärfe. Hier gefallen mir die 35mm als Normalbrennweite am besten, mit 50mm lässt sich das ebenso gut begreifen.
Da ich aber befürchte, dass die EOS nicht mehr lange durchhält, wird sie über kurz, oder lang auf eine meiner Nikons umsteigen, denn mein Objektivsammelsurium reicht locker für zwei Leute.
Die Güte des Bokehs ist also zweitrangig. Das 30er Sigma ist ein tolles Objektiv, das ich selbst mal an der D300 hatte. Nur ists mir halt etwas zu teuer um damit ein paar Monate lang rumzuüben.
Die Güte des Bokehs ist also zweitrangig. Das 30er Sigma ist ein tolles Objektiv, das ich selbst mal an der D300 hatte. Nur ists mir halt etwas zu teuer um damit ein paar Monate lang rumzuüben.
Bei der Bedienung der Canonen geht es mir ähnlich wie dir, auch will ich mir autistische Züge nicht absprechen. So kann ich z.B. keine 4 Gummibären essen, 3 oder 5 sollen es sein, oder irgend ein Vielfaches dieser Zahlen, aber nicht 4... Tüte leer ist eine gerade noch akzeptierte Ausnahme.