Mir ging es bei der Frage wirklich nur um das benötigte Auflösungsvermögen der Objektive, dass die unterschiedlichen Sensorflächen brauchen. Nicht um Produktionskosten von WW und Tele.
Stimmt ja auch rechnerisch und in der Theorie, nur ist der Unterschied speziell zwischen APS-C/DX und KB/FX dermaßen gering, dass er bei normaler Alltagsfotografie überhaupt keine Rolle spielt.
deine Frage ist doch gleich zuerst am Anfang beantwortet worden: keinen NACHTEIL !.................................
Alle andere Erklärungen verwirren nur! ....................
Umgekehrt DX Objektive auf FX haben Nachteile!...............
Der Begriff Bildkreis eines Objektivs ist dir doch Klar, sonst sehe bei Wikipedia oder in ein Physikbuch nach.
wenn Du Dir die Auflösungen der verschiedenen (DX- / FX-) Objektive an DX-Bodies und (FX-) Objektive an FX-Bodies ansiehst, muss man zu dem Schluss kommen, dass in der optischen Kette - zumindest in der Bildmitte - das Objektiv nicht den stärksten Einfluss auf die Auflösung hat. Die Auflösung hängt sehr viel stärker vom verwendeten Sensor ... und nachrangig auch noch von der Blende ab.
So liefert beispielsweise ein 35er FX-Objektive bei Blende 4 in der Bildmitte eines 16 MPixel DX-Sensors 2836 LP/BH und beim entsprechenden DX-Objektiv sind es 2801 LP/BH ... also faktisch identisch. Am 24 MPixel FX-Sensor schießt das gleiche FX-Objektiv dagegen mit 4000 LP/BH durch die Decke.
Wenn bei Photozone irgend wann mal Objektive an 24 MPixel DX-Bodies getestet werden, mag sich das noch etwas verschieben, aber derzeit scheint der Effekt vernachlässigbar zu sein.
deine Frage ist doch gleich zuerst am Anfang beantwortet worden: keinen NACHTEIL !.................................
Alle andere Erklärungen verwirren nur! ....................
Das benötigte Auflösungsvermögen für die Sensorfläche gibt es nicht. Auch wenn das unzählige mal in den div. Foren behauptet wird. Da steht viel Blödsinn. Der Sensor benötigt lediglich ein Mindestmaß an Bildkreis, um den Sensor voll auszuleuchten.
Die benötigte Auflösung ergibt sich aus der Größe des Ausgabeformats. Früher war das einfach die Größe des Prints, heute kann man auch Darstellungsgrößen am Monitor definieren.
ich denke, Kai´s Frage ging in die Richtung: Wenn eine bestimmte Optik eine Auflösung, gemessen in LP/mm (!!) besitzt, dann wirkt sich dies an einem DX-Chip in LP/BH (!!) gemessen ungünstiger aus als ein einem FX-Chip der gleichen (Pixel-) Auflösung und ebenfalls in LP/BH gemessen. Einfach, weil die BH (= Bildhöhe) an FX größer ist als an DX.
Aber wir haben ja schon geklärt, dass dies einerseits - speziell in der Mitte der Optik - nicht besonders limitierend in Erscheinung tritt und es sich andererseits dann um unterschiedliche (aka nicht vergleichbare) Bilder handelt, wenn man bei beiden Aufnahmen (DX und FX) mit der gleichen Brennweite knipst. Dass das Objektiv als Teil der optischen Kette immer nur einen Bestandteil der MTF beiträgt und es keine harte Mindestauflösung gibt (sondern eben nur einen partiellen MTF-Faktor als Teil der gesamten MTF) ist IMO allen klar.