Aber das ist doch der nächste Schritt. Der TE hat doch gar nicht den Ansatz gehabt, ein "interessantes" Bild zu kreieren, sondern wollte nur die Wirkung (und Umsetzung) von formalen, gestalterischen Gesichtspunkten ausprobieren und lernen. Wenn diese verinnerlicht sind, dann kann man mit ihnen herumspielen und sie gezielt brechen. Diesen Weg muss man nicht gehen (und die wenigsten gehen ihn - leider auch ich nicht), aber praktikabel ist er allemal. Ein Jazzmusiker hat auch nicht gleich mit dem freien Improvisieren angefangen, sondern erstmal die (eher langweiligen) Grundlagen gebildet, auf denen er dann aufbauen kann.