Danke gugu,
Ich glaube, das mit der Kalibrierung habe ich verstanden. Mein Eizo Monitor hat auch ne SW mit dabei. Die werde ich verwenden.
Der Verweis auf die optische Referenz war Kai geschuldet, der ja für sein Workflow komplett auf die Kalibrierung per Colotimeter verzichtet.
LG Cerhard
Ist es normal, dass Fenster und Buschtaben kurz einen weißen Schatten haben, wenn ich das Fenster verschiebe?
Weil man es schon immer so gemacht hat, und die meisten Druckereien D50 Normlicht einsetzen.Warum soll/muss dann im professionellen Bereich bei konstant 5.000K Umgebungslicht und eingestelltem 5.000K Weisspunkt gearbeitet werden?
Lustig, empfinde ich genau umgekehrt. Quatographic gefallt mir noch besser, gibt es aber leider nicht mehr und die haben den X-Rite Colorimeter verwendet.Ich habe mit beiden gearbeitet und finde den Spyder um Längen besser.
Es kostet vor allem Zeit und Nerven, und man weiß danach nie so ganz ob das nun wirklich korrekt ist und wenn die Drucke mal nicht passen hat man keine Ahnung ob es am Monitor oder dem Labor gelegen hat.Es kostet nichts. Man muss nichts installieren und es ist in 3 min erledigt. Dann vergleiche das Monitorbild mit einem Farbdruck beim Labor deiner Wahl
...Ich hatte noch nie ne so vermurkste Korrekturkurve gesehen wie bei den MacBook Pro ab ~2010.
... und man weiß danach nie so ganz ob das nun wirklich korrekt ist und wenn die Drucke mal nicht passen hat man keine Ahnung ob es am Monitor oder dem Labor gelegen hat.
Kai, lass doch bitte das Trollen sein, dafür gibt es das heise Forum. Ist ja nicht das erste mal dass du die fachliche Ebene verlasst und bei nicht vorhandener Kenntnis deinerseits aufwändige Antworten von Anderen zu provozieren versuchst.
Allgemein sind die Apple eigenen Monitore aber dermaßen Grottenschlecht was die Grafikdarstellung anbelangt, so dass es nicht verwundert wenn man darauf seine Fotos bearbeitet, dann einen richtigen Monitor anschließt, denkt der wäre Falsch. Genau das was man hier am Foto sieht ist die absolut typische Darstellung der Apple. Ich hatte noch nie ne so vermurkste Korrekturkurve gesehen wie bei den MacBook Pro ab ~2010.
Der Eizo des TE ist auf dem Foto deutlich zu rot eingestellt. Das sieht man schon in der Titelleiste oben und der Baumstamm hat einen rosa stich, genau wie der Himmel.
Warum soll/muss dann im professionellen Bereich bei konstant 5.000K Umgebungslicht und eingestelltem 5.000K Weisspunkt gearbeitet werden?
Ist mir schon klar. War lediglich eine Gegenfrage an Kai.Weil man es schon immer so gemacht hat, und die meisten Druckereien D50 Normlicht einsetzen.
du schaust dir ein foto mit unbekanntem weissabgleich von einem foto mit unbekannten weissabgleich auf 2 monitoren mit unterschiedlicher kalibrierung an
und da kommst du dann drauf das ein eizo aus der coloredge-serie daneben liegt?
was rauchst du und wo bekomm ich das?
Und schon wieder... das letzte mal dachtest du ich würde gegen Apple baschen da du meine Texte gar nicht durch gelesen hast und dann der Meinung warst ich hätte Aussagen getätigt die nicht im Ansatz in meinem Text standen.
Nachdem du leider hier ziemlich viel schreibst das so nicht stimmt Antworte ich
1) Hardware Kallibration ab Werk, interessant, die sind also Hardware Kalibrierbar? Wieso bewirbt Apple denn das nicht?
2) Du willst also bei einem Foto das bei Kunstlicht aufgenommen wurde, mit einem Kamera WB sagen können dass ein Monitor falsch eingestellt ist? Die NASA gibt ihren Sonden dafür Farbtabellen mit, vielleicht sollten sie dich anstellen, könnten Millionen damit sparen.
3) Davon abgesehen: wenn der Apple Monitor falsch eingestellt, ist das Foto auf diesem Bearbeitet wurde, und anschließend ein Eizo dran gesteckt wird der korrekter darstellt: NATÜRLICH sieht das Foto darauf falsch aus, es wurde ja falsch bearbeitet.
4) Ab Werk kann der Monitor (Eizo) gar nicht korrekt eingestellt sein, da das Werk nicht weis an welche Grafikkarte der Monitor gehängt wird und wie die LUT dieser das Signal ausgibt.
Und genau deshalb brauch es einen Colorimeter, weil man sonst keine Ahnung hat. Und das mit dem Fotodrucker geht auch nur wenn man zuhause eine Normlicht Umgebung hat, das haben die wenigsten.
Tageslicht LED sind dafür ungeeignet da auch die besseren Lücken im Farbspektrum haben. Tageslicht ist wechselhaft haltet sich an keine Norm. Guter Fotodrucker, aber hoffentlich nicht einen der zuhause steht sonst hat man erst wieder das Problem dass es dann nur auf diesem einen Drucker passt.
5) Wenn man in einem Raum sitzt in dem die Beleuchtung 5000K hat, und der Monitor auch, dann gewöhnt man sich schnell daran. Und weil die Drucke dort ebenfalls mit 5000K Normlicht angeleuchtet werden sehen sie genau so aus wie auf dem Monitor.
Und wozu der ganze Aufwand, der nebenbei so viel Aufwand gar nicht ist. Als Laie genügt wie hier Thematisiert ein einfaches Colorimeter. Und man kann sich darauf Verlassen dass das was man am Bildschirm sieht auch so im Druck raus kommt. Kann zweifelsfrei Bearbeiten und gerade wenn man sich einen Eizo zulegt bringt das viel. Vor allem die korrekte Darstellung des Schwarzpunktes und Kontrastes ist auch sehr viel wert, geht oft beim Fokus auf die Farben unter. Braucht man das als Hobbyist? Falsche Frage, beim Hobby geht es um: Will man das?
6) Monitore verstellen sich mit der Zeit schon mal, einfach nach Kalibrieren und gut ist es, mit der Methode per Druck und Hand ein Ding der Unmöglichkeit da die Abweichung Subjektiv kaum wahrgenommen wird. Wen es nicht stört hat kein Problem, blöd nur wenn man erst bemerkt dass es einen doch stört nachdem man schon viele Fotos falsch bearbeitet hat. Das gleiche bei der Pi mal Daumen Methode mit fertigen Farbprofilen, für wen das ausreicht, schön, kann man sich darüber freuen. Aber man sollte nicht für Andere entscheiden dass das für sie auch genug zu sein hat.
Das ist eine Frage wie - Mac oder Windows
Ich habe mit beiden gearbeitet und finde den Spyder um Längen besser.
…Deshalb hier der Link, schau einfach ab 5:30 Minuten: …
Ja genau. Während du mich öffentlich beleidigen darfst, soll ich dir gefälligst per PN darauf antworten... Wer bist du nochmal?Und das konntest du nicht in einer persönlichen Nachricht mitteilen?
Das sind keine vermeintlichen Tipps. Das ist mein Workflow, mit dem ich sehr erfolgreich ein Druckbild oder ausbelichtet aus dem Labor, neben meinen Monitor halten kann und die sind nahezu 100% identisch. Ich kann zumindest keinen Unterschied sehen. Das diese Methode die Profis beleidigt, war mir nicht bewusst. Ob das fachlich falsch ist mögen andere beurteilen. Jedenfalls hat Microsoft für die fachlich Falschen die nötige Software entwickelt, damit sie fachlich falsch ihren Monitor kalibrieren können, um 1a Druckergebnisse zu erzielen. Reproduzierbar. Zumindest, so lange die Augen mitspielen.Ich werde aber immer Antworten wenn ich sehe dass jemand fachlich falsches als vermeintliche Tipps untergejubelt bekommt.
Deine Erfahrung ist mir zu teuer. Ich kaufe mir kein Colorimeter, weil ich damit nicht klar komme. Ich muss also etwas anderes machen und das funktioniert sogar...Außer ich merke dass Leuten ihr Ego wichtiger als die Sache ist, die nehmen Erfahrung anderer dann nämlich nicht als Bereicherung sondern als Bedrohung wahr.
Gründe doch einfach dein eigenes Fotoforum. Dann kannst du alle ausschließen die keine Ahnung haben. Du musst keine längeren Erklärungen mehr verfassen, nichts "richtig" stellen und sparst viel Zeit.Falls das Thema weiter geht kann vielleicht ein Moderator die Beiträge auf das fachliche Reduzieren?
So siehts aus. Schrieb ich ja zum Anfang. Auf einem Photoshopworkshop habe ich in der letzten Reihe gesessen und auf ca.30 andere Monitore geschaut. Da sah wirklich jeder anders aus. Und die waren alle im gleichen Raum, bei demselben Licht. In den Pausen hat sich herausgestellt, dass die meisten ihren Monitor mit einem Messgerät kalibrieren. Und nu...? Die haben das doch fachlich richtig gemacht...Nein, will ich nicht, deshalb schrieb ich ja, daß vermutlich jeder von uns auf seinem Monitor ein anderes Bild sieht. Unter der Glühlampenbeleuchtung mit Gelbstich fällt der Rotstich des Eizo aber trotzdem auf. Ohne daß man weiß, woran das liegt.
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