Farbfehler am neuen Eizo?

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[MENTION=56307]Toplander[/MENTION]

zu a) die Marke ist prinzipiell nicht so wichtig. Bei der Meßgenauigkeit sollte es in der Preisklasse keine allzugroßen Unterschiede geben. Dann schon eher in der mitgelieferten Software. Ich selber benutze auch das x-rite i1display pro. Zum Kalibrieren benutze ich allerdings nicht die mitgelieferte i1 Profiler-Software, sondern die von meinem Monitorhersteller (NEC Spectraview Profiler5), weil ich die besser finde.

zu b) in gewissen Grenzen schon. Du kannst Dir irgendwo bei Eizo auch eine Test-Software herunterladen an der Du verschiedene Parameter Deines Monitors testen kannst.

Nur nochmal zum Verständnis. Die Kalibrierung Deines Monitors erledigt daß Meßgerät und die Software vollautomatisch. Dazu brauchst Du keine visuelle Referenz.

VG
 
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Danke gugu,
Ich glaube, das mit der Kalibrierung habe ich verstanden. Mein Eizo Monitor hat auch ne SW mit dabei. Die werde ich verwenden.
Der Verweis auf die optische Referenz war Kai geschuldet, der ja für sein Workflow komplett auf die Kalibrierung per Colotimeter verzichtet.
LG Cerhard
 
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Hey... aber ich hab nichts von Referenzen erzählt, das war Markus. Ich kann dir nur raten, es zu probieren. Es kostet nichts. Man muss nichts installieren und es ist in 3 min erledigt. Dann vergleiche das Monitorbild mit einem Farbdruck beim Labor deiner Wahl und dann würde ich überlegen, ob ich 150€ oder mehr investiere... Und wenn du dann Pech so wie ich hast und iwas nicht funzt, dann fängt die Fehlersuche an und wenn man keine Ahnung hat, so wie ich), dann wirds schwer.

Da du noch nichts installiert hast, kannst du auch nichts verstellen, wenn du jetzt im Suchfeld "Monitor kalibrieren" eingibst und dich durch das Menü leiten lässt. Schau mal was passiert. Ich würds riskieren.
 
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Warum soll/muss dann im professionellen Bereich bei konstant 5.000K Umgebungslicht und eingestelltem 5.000K Weisspunkt gearbeitet werden?
Weil man es schon immer so gemacht hat, und die meisten Druckereien D50 Normlicht einsetzen.

Es gibt Stimmen das auf D65 zu ändern da 6500K näher am Tageslicht ist und persönlich bevorzuge ich das auch. Dazu gute Philips Master LED T8 Röhren und man hat eine sehr gute Arbeitsbeleuchtung. CRI größer 90 gibt es bei Tageslicht LED leider noch nicht.

Ich habe mit beiden gearbeitet und finde den Spyder um Längen besser.
Lustig, empfinde ich genau umgekehrt. Quatographic gefallt mir noch besser, gibt es aber leider nicht mehr und die haben den X-Rite Colorimeter verwendet.


Es kostet nichts. Man muss nichts installieren und es ist in 3 min erledigt. Dann vergleiche das Monitorbild mit einem Farbdruck beim Labor deiner Wahl
Es kostet vor allem Zeit und Nerven, und man weiß danach nie so ganz ob das nun wirklich korrekt ist und wenn die Drucke mal nicht passen hat man keine Ahnung ob es am Monitor oder dem Labor gelegen hat.

Die 150-200€ für ein Colorimeter sind gut investiertes Geld, Apple profitiert zudem aus der Zeit als sie noch Computer für Pro-Grafik-Kunden gebaut haben so dass das Farbmanagement noch immer dem von Windows überlegen ist.

Allgemein sind die Apple eigenen Monitore aber dermaßen Grottenschlecht was die Grafikdarstellung anbelangt, so dass es nicht verwundert wenn man darauf seine Fotos bearbeitet, dann einen richtigen Monitor anschließt, denkt der wäre Falsch. Genau das was man hier am Foto sieht ist die absolut typische Darstellung der Apple. Ich hatte noch nie ne so vermurkste Korrekturkurve gesehen wie bei den MacBook Pro ab ~2010.
 
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... und man weiß danach nie so ganz ob das nun wirklich korrekt ist und wenn die Drucke mal nicht passen hat man keine Ahnung ob es am Monitor oder dem Labor gelegen hat.

Ich denke, da bist du päpstlicher, als der Papst oder du bist so weit in der Produktfotografie integriert, dass du 100% farbtreu arbeiten musst, weil die Bilder sonst im Katalog in den falschen Farben abgebildet werden. Aber...und gerade hier im Forum, bist du da einer von wahrscheinlich 1000, die so arbeiten müssen. Der Rest legt einen Look über die Bilder und dann ist es eh schon egal, ob das Gelb oder Rot minimal abweicht.
 
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Kai, lass doch bitte das Trollen sein, dafür gibt es das heise Forum. Ist ja nicht das erste mal dass du die fachliche Ebene verlasst und bei nicht vorhandener Kenntnis deinerseits aufwändige Antworten von Anderen zu provozieren versuchst.
 
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Kai, lass doch bitte das Trollen sein, dafür gibt es das heise Forum. Ist ja nicht das erste mal dass du die fachliche Ebene verlasst und bei nicht vorhandener Kenntnis deinerseits aufwändige Antworten von Anderen zu provozieren versuchst.

Antworte mir einfach gar nicht. Ganz einfach. Ich mach das sowieso nicht so wie du. Ich kaufe mir keine D4, weil die weiß der Himmel was kann, keinen Eizo mit Hardwarekalibrierung und auch keine Henselanlage, die besonders Farbecht und schnell fotografiert. Keinen PC mit 28 Kernen der meine 3000 Bilder in 5 min bearbeitet und auch kein x-rite Farbmanagement. Kein 1000€ Objektiv und kein 200€ Stativ. Kein Schienensystem für meine Lichtanlage und trotzdem produziere ich anständige Fotos.

Antworte mir einfach gar nicht. Ignoriere mich, aber beleidige mich nicht, nur weil ich nicht deine Meinung habe. Sonst mach ich das auch.
 
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Und das konntest du nicht in einer persönlichen Nachricht mitteilen?

Ich werde aber immer Antworten wenn ich sehe dass jemand fachlich falsches als vermeintliche Tipps untergejubelt bekommt. Außer ich merke dass Leuten ihr Ego wichtiger als die Sache ist, die nehmen Erfahrung anderer dann nämlich nicht als Bereicherung sondern als Bedrohung wahr.

Ich schreibe gerne mehr zur Thematik Colorimeter vs. Kalibration per Hand sofern es jemand wirklich interessiert. Falls das Thema weiter geht kann vielleicht ein Moderator die Beiträge auf das fachliche Reduzieren?
 
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Jedes mal kommt von Dir solch eine völlig unbegründete und unnötige Apple-Bashing-Hasstirade. Das ist einfach nur nervig. Apple-Monitore, jedenfalls die der neueren iMacs und MacBook Pro seit 2013, sind schon im Werk hardware-kalibriert, jeder einzeln. Das kann man von den hunderten Monitormodellen, die für 99,-€ bis 400,-€ in den Regalen bei MedianMarkt stehen, nicht behaupten. Bei Eizo ist das eventuell anders aber, wie hier ganz deutlich zu sehen, auch nicht immer. Der Eizo des TE ist auf dem Foto deutlich zu rot eingestellt. Das sieht man schon in der Titelleiste oben und der Baumstamm hat einen rosa stich, genau wie der Himmel.

Natürlich gibt es auf dem Weg von diesem Monitorbild, über das davon gemachte Foto bis zum Monitor, mit dem man dieses Foto bei sich zu Hause betrachtet, diverse Fehlerquellen und vielleicht sieht jeder von uns auf seinem Monitor ein anderes Bild. Aber hier glaube ich eher dem TE, der das Bild des Eizo ebenfalls als stark farbverfälscht empfindet.

Am ehesten bekommt man ein Gespür für die richtige Farbtemperatur, wenn man einen Ausdruck aus einem guten Fotodrucker daneben hält.

5000K ist zwar ein weit verbreiteter Standard, 6500K aber ebenso. Ich persönlich konnte mich mit 5000K noch nie anfreunden. Ist mir viel zu gelbstichig. Was nützt ein Colorimeter, wenn die Vorgabe für die Kalibrierung schon ein zu warmes Farbprofil ist, so daß auf dem Monitor alle Bilder aussehen, als seien sie mit Bier übergossen.

Als Farbprofil für den Monitor verwende ich "Nikon MacMonitor 4.0.0.3001", das farblich dem "Adobe RGB 1998" gleicht, nur mit etwas mehr Kontrast. Das paßt ganz genau und die Farben sehen dann nahezu genau so aus, wie bei den beiden Druckern Canon Pixma MX360 und dem kleinen Fotodrucker Canon Selphy CP900. Eine 100%ige Übereinstimmung gibt es nicht aber wenn die Abweichung unter 5% liegt, reicht das völlig. Das Menschliche Auge (bzw. das Gehirn dahinter) kalibriert sich sowieso selbst ständig neu, je nach Umgebungslicht. Da gibt es sowieso keine einzelne Einstellung, die immer richtig ist. Weder bei 5000K, noch bei 6500K oder irgend wo dazwischen.
 
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Der Eizo des TE ist auf dem Foto deutlich zu rot eingestellt. Das sieht man schon in der Titelleiste oben und der Baumstamm hat einen rosa stich, genau wie der Himmel.

du schaust dir ein foto mit unbekanntem weissabgleich von einem foto mit unbekannten weissabgleich auf 2 monitoren mit unterschiedlicher kalibrierung an
und da kommst du dann drauf das ein eizo aus der coloredge-serie daneben liegt?

was rauchst du und wo bekomm ich das?
 
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Und schon wieder... das letzte mal dachtest du ich würde gegen Apple baschen da du meine Texte gar nicht durch gelesen hast und dann der Meinung warst ich hätte Aussagen getätigt die nicht im Ansatz in meinem Text standen.
Nachdem du leider hier ziemlich viel schreibst das so nicht stimmt Antworte ich:

1) Hardware Kallibration ab Werk, interessant, die sind also Hardware Kalibrierbar? Wieso bewirbt Apple denn das nicht?

2) Du willst also bei einem Foto das bei Kunstlicht aufgenommen wurde, mit einem Kamera WB sagen können dass ein Monitor falsch eingestellt ist? Die NASA gibt ihren Sonden dafür Farbtabellen mit, vielleicht sollten sie dich anstellen, könnten Millionen damit sparen.

3) Davon abgesehen: wenn der Apple Monitor falsch eingestellt, ist das Foto auf diesem Bearbeitet wurde, und anschließend ein Eizo dran gesteckt wird der korrekter darstellt: NATÜRLICH sieht das Foto darauf falsch aus, es wurde ja falsch bearbeitet.

4) Ab Werk kann der Monitor (Eizo) gar nicht korrekt eingestellt sein, da das Werk nicht weis an welche Grafikkarte der Monitor gehängt wird und wie die LUT dieser das Signal ausgibt.

Und genau deshalb brauch es einen Colorimeter, weil man sonst keine Ahnung hat. Und das mit dem Fotodrucker geht auch nur wenn man zuhause eine Normlicht Umgebung hat, das haben die wenigsten. Tageslicht LED sind dafür ungeeignet da auch die besseren Lücken im Farbspektrum haben. Tageslicht ist wechselhaft haltet sich an keine Norm. Guter Fotodrucker, aber hoffentlich nicht einen der zuhause steht sonst hat man erst wieder das Problem dass es dann nur auf diesem einen Drucker passt.

5) Wenn man in einem Raum sitzt in dem die Beleuchtung 5000K hat, und der Monitor auch, dann gewöhnt man sich schnell daran. Und weil die Drucke dort ebenfalls mit 5000K Normlicht angeleuchtet werden sehen sie genau so aus wie auf dem Monitor.

Und wozu der ganze Aufwand, der nebenbei so viel Aufwand gar nicht ist. Als Laie genügt wie hier Thematisiert ein einfaches Colorimeter. Und man kann sich darauf Verlassen dass das was man am Bildschirm sieht auch so im Druck raus kommt. Kann zweifelsfrei Bearbeiten und gerade wenn man sich einen Eizo zulegt bringt das viel. Vor allem die korrekte Darstellung des Schwarzpunktes und Kontrastes ist auch sehr viel wert, geht oft beim Fokus auf die Farben unter. Braucht man das als Hobbyist? Falsche Frage, beim Hobby geht es um: Will man das?

6) Monitore verstellen sich mit der Zeit schon mal, einfach nach Kalibrieren und gut ist es, mit der Methode per Druck und Hand ein Ding der Unmöglichkeit da die Abweichung Subjektiv kaum wahrgenommen wird. Wen es nicht stört hat kein Problem, blöd nur wenn man erst bemerkt dass es einen doch stört nachdem man schon viele Fotos falsch bearbeitet hat. Das gleiche bei der Pi mal Daumen Methode mit fertigen Farbprofilen, für wen das ausreicht, schön, kann man sich darüber freuen. Aber man sollte nicht für Andere entscheiden dass das für sie auch genug zu sein hat.
 
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Warum soll/muss dann im professionellen Bereich bei konstant 5.000K Umgebungslicht und eingestelltem 5.000K Weisspunkt gearbeitet werden?
Weil man es schon immer so gemacht hat, und die meisten Druckereien D50 Normlicht einsetzen.
Ist mir schon klar. War lediglich eine Gegenfrage an Kai.

Internetkommunikation ist nicht eine der Einfachsten - so ganz ohne Betonung und Mimik .
 
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Andere Leute hier scheuen sich ja auch nicht, unter den selben Voraussetzungen mit den gleichen offenen Fragen eine Meinung in der gegenteiligen Richtung abzugeben. Weisst Du, welches Colorprofil für den externen Eizo verwendet wurde? Kann das nicht total falsch sein, ohne dass es am Monitor selbst liegt?
 
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Zitat "Allgemein sind die Apple eigenen Monitore aber dermaßen Grottenschlecht was die Grafikdarstellung anbelangt, ..."
Was gibt es da noch zu sagen? Stand das nicht in Deinem Text?

1) Hardware Kallibration ab Werk, interessant, die sind also Hardware Kalibrierbar? Wieso bewirbt Apple denn das nicht?

Tun sie ja, Du kennst das nur offenbar nicht. Deshalb hier der Link, schau einfach ab 5:30 Minuten

www.youtube.com/watch?v=RjEtgySvBTI


Nein, will ich nicht, deshalb schrieb ich ja, daß vermutlich jeder von uns auf seinem Monitor ein anderes Bild sieht. Unter der Glühlampenbeleuchtung mit Gelbstich fällt der Rotstich des Eizo aber trotzdem auf. Ohne daß man weiß, woran das liegt.


Möglich.

4) Ab Werk kann der Monitor (Eizo) gar nicht korrekt eingestellt sein, da das Werk nicht weis an welche Grafikkarte der Monitor gehängt wird und wie die LUT dieser das Signal ausgibt.

Das widerspräche dann Deiner Annahme zuvor.

Und genau deshalb brauch es einen Colorimeter, weil man sonst keine Ahnung hat. Und das mit dem Fotodrucker geht auch nur wenn man zuhause eine Normlicht Umgebung hat, das haben die wenigsten.

Für einen Eizo ja.


Die Sonne liefert auch Tageslicht. Eigentlich liefert NUR die Sonne Tageslicht.

5) Wenn man in einem Raum sitzt in dem die Beleuchtung 5000K hat, und der Monitor auch, dann gewöhnt man sich schnell daran. Und weil die Drucke dort ebenfalls mit 5000K Normlicht angeleuchtet werden sehen sie genau so aus wie auf dem Monitor.

Und wenn man in einem Raum sitzt, der 3000K Beleuchtung hat, paßt die 5000K Einstellung gar nicht.


Wie gesagt, sind die Apple Monitore schon kalibriert. Für persönliche Vorlieben gibt es verschiedene Profile.


LED-Monitore verstellen sich nicht mehr mit der Zeit. Jedenfalls nur noch unwesentlich. Das sind Erkenntnisse aus der Röhrenmonitorzeit.
 
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Das ist eine Frage wie - Mac oder Windows

Ich habe mit beiden gearbeitet und finde den Spyder um Längen besser.

Volle Zustimmung (zu beiden Aussagen). Aber mein Spyder-Gerät ist auch eine deutlich neuere Version als die jetzigen xrites; insofern kann das jetzt auch wieder anders sein.

Ich habe jedenfalls mein sämtliches Kalibrierungsgeraffel auf Datacolor (Spyder)-Geräte umgestellt und bin damit sehr zufrieden. Es ist aber auch richtig, was Jürgen gesagt hat: Zwei unterschiedliche Monitore (andere Marken, andere Modelle, andere Technik) bekommt man nie richtig gleich hin.

Die EIZO CX- und CG-Monitore kann man sehr gut kalibrieren und man sollte das auch unbedingt tun. Beide verfügen über die Möglichkeit der Hardware-Kalibrierung; das unterscheidet sie gerade von den günstigeren Modelle dieser Firma. Da "auf Sicht" zu kalibrieren, bedeutet, die Möglichkeiten, die diese Geräte bieten, überhaupt nicht auszunutzen. Natürlich muss man dann bei der Weiterverarbeitung (Druck, Projektion etc.) auch auf eine bestmögliche Kalibrierung achten und aufpassen, dass einem nicht irgendeine Software dazwischen funkt. Gerade wenn man aus Photoshop druckt, muss man sich schon ein wenig mit den richtigen Einstellungen beschäftigen.

Das ist und bleibt aber ein sehr schwieriges und zeitintensives Thema-
 
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In allen mir bekannten Kallibrierungsloesungen werden "Erinnerungsmodi"
für die Nachkallibrierung angeboten. Die melden dann, dass man gefälligst
den Sensor auf die Scheiben legen und die Software starten soll.
Auch die hardwarekallibrierenden Eizo´s lassen den Sensor alle x Wochen
ausfahren zum Nachmessen.

Das wird nur zur Belustigung der Anwender gemacht und hat
selbstverständlich keinerlei technischen Hintergründe.

Gruß
Jürgen

Achtung: dieser Beitrag könnte Ironie beinhalten.
 
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Und das konntest du nicht in einer persönlichen Nachricht mitteilen?
Ja genau. Während du mich öffentlich beleidigen darfst, soll ich dir gefälligst per PN darauf antworten... Wer bist du nochmal?

Ich werde aber immer Antworten wenn ich sehe dass jemand fachlich falsches als vermeintliche Tipps untergejubelt bekommt.
Das sind keine vermeintlichen Tipps. Das ist mein Workflow, mit dem ich sehr erfolgreich ein Druckbild oder ausbelichtet aus dem Labor, neben meinen Monitor halten kann und die sind nahezu 100% identisch. Ich kann zumindest keinen Unterschied sehen. Das diese Methode die Profis beleidigt, war mir nicht bewusst. Ob das fachlich falsch ist mögen andere beurteilen. Jedenfalls hat Microsoft für die fachlich Falschen die nötige Software entwickelt, damit sie fachlich falsch ihren Monitor kalibrieren können, um 1a Druckergebnisse zu erzielen. Reproduzierbar. Zumindest, so lange die Augen mitspielen.

Außer ich merke dass Leuten ihr Ego wichtiger als die Sache ist, die nehmen Erfahrung anderer dann nämlich nicht als Bereicherung sondern als Bedrohung wahr.
Deine Erfahrung ist mir zu teuer. Ich kaufe mir kein Colorimeter, weil ich damit nicht klar komme. Ich muss also etwas anderes machen und das funktioniert sogar...

Falls das Thema weiter geht kann vielleicht ein Moderator die Beiträge auf das fachliche Reduzieren?
Gründe doch einfach dein eigenes Fotoforum. Dann kannst du alle ausschließen die keine Ahnung haben. Du musst keine längeren Erklärungen mehr verfassen, nichts "richtig" stellen und sparst viel Zeit.

So siehts aus. Schrieb ich ja zum Anfang. Auf einem Photoshopworkshop habe ich in der letzten Reihe gesessen und auf ca.30 andere Monitore geschaut. Da sah wirklich jeder anders aus. Und die waren alle im gleichen Raum, bei demselben Licht. In den Pausen hat sich herausgestellt, dass die meisten ihren Monitor mit einem Messgerät kalibrieren. Und nu...? Die haben das doch fachlich richtig gemacht...
 
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