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Fotomensch

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Wird wohl nicht funktionieren.
Antwort auf meine Anfrage:

"[...]
vielen Dank für Ihr Warten.

Leider sind keine Firmware Updates für die F6 geplant. Eine solche Aktualisierung ist auch nicht unbedingt in der Lage, die von Ihnen beschriebene Incompatibilität mit E-Objektiven mit Ihrer F6 zu lösen.

Ich bedauere es, dass ich Ihnen keine positivere Antwort geben kann. Bei weiteren Anliegen können Sie gerne wieder auf mich zurückkommen.


Mit freundlichen Grüßen
[...]"

Wollte ich nur mitegeteilt haben.
 
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Damit ist auch klar, dass weder Nutzer einer F6, noch einer D90 die Kern-Zielgruppe solcher Objektive sind und das Problem also eher wirklich als "Nischenproblematik" einzustufen ist - momentan jedenfalls.

CB

Für die langen Tele richtig. Das 300/4 PF ist ein Grenzfall.
Mit dem 24-70/2.8 wäre jetzt ein erstes da, was dank VR sicher auch ein Kandidat für die F6 wäre, das 200-500 mag wieder als Grenzfall durchgehen.
Allerdings sei zur Ehrrettung beim 24-70 gesagt: Danke Tamron für die Alternative, doch ein licthtstarkes Standard Zoom mit VC auch für die F6 zu bringen.

Vermutlich bin ich einfach atypisch:
Fotografiert auch noch analog.
Hat erst ein Teil über 5000 Euro gekauft - und das ist ausgerechnet ein Body, kein Objektiv. Der sich preislich noch dadurch rechtfertigt, dass die hochwertigen Objektive indem System, die Neupreise von mehreren 1000 Euro haben, aus unerfindlichen Gründen gebraucht zum guten Teil nur 10 bis 25% des Neupreises kosten, obwohl für Jahrzehnte gebaut. So wird der teure Body quersubventionert
 
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Moin zum Tage,

das ist eine komische Diskussion hier, weil - klar! - die Kompatibilität des F Bajonetts lässt wieder etwas nach, weil nun nicht mehr alle Objektive auch an F6 oder F5 funktionieren - aber: das betrifft doch vor allem die Nutzer einer F6! Und ich sehe hier nicht viele, die nun todtraurig ihren Plan, sich eine F6 anzuschaffen, beerdigen müssen, weil diese neuen Objektive da nicht umfänglich dran funktionieren! Ich arbeite viel und häufig mit dieser Kamera, zusammen mit einer D800, also "hybrid" sozusagen, weil ich auf analoge Photographie nicht verzichten will. [MENTION=110663]mich[/MENTION]eal: Ich entwickle dann auch die Filme/Rollsensoren ;-) selbst und bin Mitglied in einer analogen Laborgemeinschaft
Aber das ist natürlich heute eher eine Ausnahme. Insofern bin ich nicht traurig, eben auch aus dem Grund, dass ich im Moment keinen analogen Film kenne, mit dem ich die neuen Objektivqualitäten ausreizen könnte. So zum Beispiel wäre ein Umstieg vom 24-70 AF-S auf das neue Modell nicht zwingend, weil ich gar keine höhere Qualität auf den Filmen, die ich verwende, sehen würde. Brauche ich die, greife ich zu meiner Sinar-Fachkamera im Format 4x5. Da sehe ich dann einen Unterschied, und auch für diese Kamera gibt es schöne Nikkor-Objektive ;-)
Also: alles gut, Hanner hat recht - ich kenne jetzt keinen F6-Besitzer, der wegen dieser neuen Geschichte in den letzten Jahren in Tränen ausgebrochen ist (kenne sowieso recht wenig F6-Photographen). Für Praktiker ist das eine eher theoretische wenn/dann Debatte hier.
Ich erinnere nur an die F4, an der keine G-Objektive funktionieren... tja, dan eben nicht, kann man sich auch dran gewöhnen.
Aber wenn die F7 kommt, dann werden wieder alle Objektive dran funktionieren - da bin ich sicher
beste Grüße zum Tage
tamasz

PS.: am liebsten nehme ich für die F6 die alten Stangen-AF-Objektive... die funktionieren auch gut an der D800 und sind robust und Verschleiß gegenüber gefühlt unempfindlicher....2.8/20-35 oder 2.8/35-70 oder sowas...
 
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Auch ich nehme oft gerne ein analoges Gehäuse zusätzlich mit und bade den Rollensensor selbst. Und da bevorzuge ich eine F3 oder FE2 und ich habe es schon als großen Nachteil empfunden, dass ich meine üblichen digitalen Objektive (24-70 und 70-200 ohne Blendenring) nicht mehr verwenden konnte. Habe dann häufig extra Glas für die analoge Kamera mitgenommen (was das Ganze wieder sehr schwer machte) und in späterer Folge dann eine gebrauchte F100 (obwohl den digitalen SLRs ähnlicher, war mir eine F3 trotzdem viel lieber) gekauft um wieder kompatibel zu sein. Und bei den neuen Objektiven hilft jetzt eine F100 auch nicht mehr. Schade.
 
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Interessant das es erst jetzt auffällt, da scheinbar das erste E Nikkor 2013 erschienen ist:

E Nikkore

"Mit dem E Nikkor (das E steht direkt hinter dem Offenblendenwert) führt Nikon im Jahre 2013 das erste Objektiv ein, dessen elektromagnetische Blendensteuerung (im Gegensatz zu PC-E Nikkore, welche eine Blendeneinstellung am Objektiv ermöglichen) ausschließlich von einer Kamera gesteuert werden kann. Es gibt keinen mechanischen Blendenhebel. E Nikkore sind kompatibel mit den Kameras D3-Serie, D300(s), D3100, D3200, D3300, D4-Serie, D5000, D5100, D5200, D5300, D5500, D600, D610, D700, D750, D7000, D7100, D7200, D800(E), D810 und Df."

laut dieser Seite:

http://www.horst-schneider.eu/nikon-f.htm
 
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Ich hatte ja schon behauptet, dass Kameras mit "Rollensensor" anstatt "Digitalem Sensor" heute - außer für Sonderfälle - schlicht überflüssig seien

Lieber Michael, da entgeht dir eine Menge Spaß! Es geht ja nicht nur um neueste Hochtechnologie, sondern auch um die Faszination, analog zu fotografieren, zu entwickeln und vielleicht sogar selbst Abzüge herzustellen. Man braucht nicht von jedem Bild eine Datei...!
Letzte Woche hatte ich einen Vortrag im Fotoclub - mit Schwarzweißdias. Die ungläubigen Gesichter hättest du sehen sollen. Das war reines Schwarz und hellstes Weiß, nicht die übliche Beamer-Suppe. Und Dias sind sozusagen schon vor dem Auslösen fertig, authentisch, ganz ohne Wegstempeln, Photoshop und so... ;-)
Gerade für die analoge Fotografie sind mir erstklassige Objektive wichtig. Ein Copex Rapid, projeziert in 3m Breite deckt jede Schwäche auf.
Trotzdem vergieße ich keine Tränen - die vorhandenen Linsen reichen mir völlig.

Grüße
Erhard
 
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Zusatzfrage:
Wie ist das eigentlich mit einem E-Objektiv an D750 oder D810 - wenn ich bei gedrückter Abblendtaste die Blende stufenweise schließe, wird der Sucher dann adäquat dunkler oder muss ich zur Beurteilung zwischen jedem Schritt die Abblendtaste neu drücken?

Grüße
Erhard
 
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Das liegt einfach daran, dass das zunächst Supertele der ca. 10'000 Euro Klasse waren (grob gerundet). Da schielt nicht jeder nach, und grade die Actionfotografie damit ist jetzt nicht unebdingt DAS Thema was man noch analog machen will, oder mit einem alten, kleinen DSLR Body, die meisten die sich so ein Supertele Teiljetzt nau kaufen haben auch D3, D700, D300 oder neuer. Und die können damit.

Eigentlich sind das 300 PF und das DX 16-80 die ersten Objektive gewesen, wo das dem Normalfotografen bewusst wurde. Beim 16-80 hab ich nicht darauf geachtet, weil ich auch Nikon digital die D700 hab und das eine DX Optik ist. Und beim 300 PF? Ja, da hätte es mir auffallen müssen. Nur ging da bald die Diskussion vonwegen PurpleFringes und später dann VR Verwacklern los, da habe ich es echt übersehen. Und als die richtig in Schwung kam, hab ich sie gar nicht mehr weiter verfolgt, ehrlich gesagt, ich hab das Objektiv innerlich abgehakt unter "zu teuer für die evtl vorhandenen optischen Schwächen, so nett das geringe Gewicht ist".

Im Prinzip hätte die Diskussion dazu grade im Hinblick nicht nur auf die wenigen F6 Beistzer sondern die vielen D90 Besitzer vor einigen Monaten mit dem 300 PF und dem 16-80 DXlosgehen müssen. Aber vielleicht sehen die D90 Beiszter das prakgmatischer und sagen sich, das SIgma 17-70 ist nicht wirklich schlechter als das viel teurere 16-80, und ein sehr teures 300 PF das in Sachen evtl mehr purple Fringes als der viel günstigere Vorgänger und dann noch in Sachen evtl VR Verwackler zu diskutieren gibt, sind eh uninteressant.

Was Nikon davor mit en Supertele gemacht hat, dürfte 99.9% nicht iteressieren, das sind Exoten Objektive. Vom alten 24-70/2.8 hat Nikon inzwischen fast 1 Million verkauft. Und wie viele 400/2.8 oder 600/4 haben sie seit 2007 verkauft? Kleine Bruchteile davon.
 
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Es geht ja nicht nur um neueste Hochtechnologie, sondern auch um die Faszination, analog zu fotografieren, zu entwickeln und vielleicht sogar selbst Abzüge herzustellen.
In meiner Jugend, auch schon >20 Jahre her, habe ich sehr viel mit s/w gearbeitet, hauptsächlich der Kosten wegen - glücklicherweise stand im Keller Vaters Ausrüstung mit einem Leitz Focomat IIc und einem tollen Rodenstock-Objektiv. Es hat damals viel Spaß gemacht, ich habe sehr viel durch Ausprobieren gelernt und auch "verrückte" Dinge ausprobiert (z.B. Ablösen der belichteten Schicht vom Baryt-Papier und Rahmung im Glas-Diarahmen: gibt ganz eigenwillige s/w-Dias). Aber, ganz ehrlich: der Gestank der Chemie kommt mir heute noch in der Nase hoch und das aufwändige Hantieren, mit Filmentwicklen und Aufbau der Schalen fürs Abziehen, wenn ich nur mal schnell 5-10 Bilder haben wollte brauche ich heute nicht mehr. Die Zeiten waren wirklich schön und es ist genauso schön, dass sie vorbei sind.


...Schwarzweißdias. Die ungläubigen Gesichter hättest du sehen sollen. Das war reines Schwarz und hellstes Weiß, nicht die übliche Beamer-Suppe.
Die "übliche Beamer-Suppe" entsteht, wenn man mit einem altersschwachen, mittelmäßigen Beamer glaubt, Fotos projizieren zu können und dann Spitzenqualität erhalten. Solche Leute drucken ihre Bilder auch auf 80g/m²-Kopierpapier und klagen über die blassen Farben.
Im Ernst: es gibt gar nicht so dramatisch teure Beamer, bei denen das wirklich nicht mehr das Problem ist.

Und Dias sind sozusagen schon vor dem Auslösen fertig, authentisch, ganz ohne Wegstempeln, Photoshop und so...
Meine JPG-ooc sind auch fix und fertig, wenn ich ordentlich fotografiert habe. Und wenn ich beim Dia Mist gebaut habe, dann sah das Bild eben genauso schlecht aus wie eins, bei dem ich heute erst noch mit PS Hand anlegen müsste. Der feine Unterschied ist: mit PS kann ich es fix erledigen und mit dem Dia war der Ärger da, wenn was im Bild war, das nicht da rein sollte.

CB
 
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Hallo Erhard!
Lieber Michael, da entgeht dir eine Menge Spaß! Es geht ja nicht nur um neueste Hochtechnologie, sondern auch um die Faszination, analog zu fotografieren, zu entwickeln und vielleicht sogar selbst Abzüge herzustellen.
Den Spaß hatte ich schon vor 45 Jahren.
Aus meinem "fotografischen Lebenslauf":
Ich bekam auch einen Kosmos Fotomann Lehrbaukasten geschenkt und von einer Haushaltsauflösung aus dem Nachbarhaus eine Dunkelkammerausrüstung, mit der ich meine S/W-Fotos selber entwickelt und vergrößert habe.
Wie Christoph es so nett beschreibt:
 
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Ich war in Taiwan bei Epson Beamer anschauen. Wenn man Bilder im Hochformat ausschliessen kann (100%), it ein Full HD auch ganz ansehnlich. Jedoch erst in der Klasse mit wirklich hohen Kontrasten. Und dann gibt es noch ein wzeites Problem: Den Diaprojektor hat man früher für den Diaabend aufgebaut. Etwa senkrecht vor die Leinwand. Und dann wieder versogt. Beamer werden meist fix installiert und dann eher nicht senkrecht vor der Wand oder Leinwand. Sollte das der Fall sein, ist eine mechanische Trapezkorrekur Pflicht, die elekrtonische reduziert erstens Auflösung und ist zweitens bei der Preisklasse unter 1000 Euro nicht genug abgedunkelt in den Teilen, die es ausblendet, die sind klar heller als der Teil, wo gar kein Licht mehr vom Beamer hin kommt.

Fest installiert fägt für mich ein tauglicher fullHD Beamer bei um die 2000 Euro an. Wenn man ihn wirklich senkracht vor der Leinwand haben kann, geht es auch günstiger.
Und mit full HD bleibt die EInschränkung kein Hochformat. Zu wenig Aufösung. Und zu klein, wenn man keine entsprechende Zoom Optik hat, mit der man für's Hochformat dann grösser zoomt.

Ich denke tatsächlich daran, auch mal einenBeamer statt Dia zu probieren. Denke an den Epson EH-TW6600 oder noch eher den EH-TW7200. Beide mit echtem Lens shift., horizontal und vertikal. Was ich geshen habe bei der Vorführung in Taiwan, war da echt überzeugend.
 
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Ich denke, wir schweifen ab. Aber es ging ja ursprünglich um die F6 und die ist analog. Meine werde ich in 20 Jahren noch benutzen - mit oder ohne Upgrade - wenn ich gesundheitlich fit bleibe.
Aber das gilt auch für die F3, die Leica R6, R8 etc........
Das sind einfach unterschiedliche Philosophien, die durchaus nebeneinander existieren können ;-)

Grüße
Erhard
 
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Hallo Erhard!
Das sind einfach unterschiedliche Philosophien, die durchaus nebeneinander existieren können ;-)
Na klar, keine Frage! :up:
Verglichen mit Automobilen muss man sagen, dass Nikons Kameras deutlich kompatibler sind...:ja:
Oldtimer laufen nur mit 100%igem Benzin plus Bleizusatz, haben keinen Katalysator, keine Airbags...
 
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... der Thread wird immer komischer hier, - oder bleibt zumindest komisch. ;-)
Es ging hier ja um neue Objektive mit elektronisch gesteuerter Blend, die an der Nikon F6 nicht mehr funktionieren. Die F6 ist eine analoge Kamera, und wer nun gern in der Chemie steht, also auch heute noch, kann das doch machen, das hat doch mit dem Thema nichts zu tun. Diese beiden Philosophien werden doch in anderen Themenbereichen diskutiert. Wobei ich meine, dass sie gar nicht diskutiert werden müssen, weil jeder sowie das tut, was ihm wichtig und/oder erhaltenswert erscheint. Ich habe auch mittlerweile ap...-music, kann aber Menschen, die Schallplatten hören, durchaus verstehen und akzeptieren. Da brauch man noch nicht mal mehr CDs! Alles kommt aus der Cloud, und zwar wirklich umfänglich alles bis auf wenige Ausnahmen, die einem so einfallen.
Klar ist es aufwendig und stinkig, seine Fotos analog zu erstellen, aber wer es haben will, soll es doch tun. Und meiner Meinung nach das beste Gerät im Kleinbildformat für analoge Bilderstellung auf Rollsensor ist die F6, - einfach eine klasse Kamera, die in dieser Verarbeitungsqualität im D-Bereich noch ihresgleichen sucht! Nehmt sie mal in die Hand und hört Euch das Auslesegeräusch an! Wow! Sie ist die konsequente "End-Entwicklung" der F-Reihe (und ich habe sie alle!).
Also: meine Meinung: F6-User können und werden wohl auch OHNE die neuen Objektive mit E auskommen können, es wird auch in Zukunft noch lange Objektive ohne das "E" geben, und niemand wird seine F6 oder die Analog-Photographie deshalb aufgeben.
Zumindest werde ich das nicht tun, obwohl ich schon Interesse an dem neuen 300er für meine D800 hätte.... ;-)
Mit besten Grüßen zum Tage,
tamasz
 
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Auch ich hätte gerne die Möglichkeit gehabt neue Nikonobjektive an analogen Kameras zu nutzen.
Ich habe keine F6, aber mit F5 und F100 fühle ich mich auch ganz wohl.
Vorausgesetzt die neuen Objektive würden an der F6 uneingeschränkt funktionieren: Ich würde mir vermutlich eine solche und mal das eine oder andere E-Objektiv kaufen.

Das Ganze tut mir wohl mehr weh als Nikon....
 
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Auch in unwirtlichen Gebieten wird heutzutage modernste Kameraelektronik eingesetzt. Ich denke da u.a. am Michael Martin bei seinen diversen Wüstentouren.
 
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@ Michael! ;-) Dafür hebe ich mir seit Jahren eine FM2 auf!!!! Genau für diesen Fall. Und da ich aus Stade komme, hatte das sogar seine guten Gründe - wir sind hier von Atomkraftwerken umzingelt!
Nur schade, dass das Filmmaterial wohl unter der Strahlung etwas leiden würde.... ))))))))))) Grüße zum Sontag

PS.: Würde meine Mint-FM2 gerne verkaufen - aber geht nicht: Brokdorf läuft ja noch, dank Mutti! )))) ;-)
 
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Also doch. Nikon Objektive passen seit ewig an alle Bodys - die Aussage stimmt doch.

(Nur sie funktionieren halt nicht immer....)

Naja, so ganz passen nicht wirklich alle. Denk mal an die frühen Fisheyes und das erste 4/21 mit dem Hinterglied, das in den Spiegelkasten ragt - wenn das Gehäuse keinen mechanischen dauerhaften Spiegelfeststeller wie zB bei der F, F2 und F3 hat, zermöhrt man sich sonst den Spiegel. Aber diese Exoten spielen in der Praxis heute ja eh keine Rolle, sind wohl eher reine Sammlerstücke für die Vitrine.

Wenn die Df so einen Spiegelfeststeller hätte, dann wäre sie die Kamera mit der größten Kompatibilität überhaupt, aber so scheitern auch diese Speziallinsen. Nur so ein Gedanke.
 
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... da sämtliche Weiterverarbeitung des Film-Bildes nur noch digital erfolgt...

Das ist - zumindest in dieser Allgemeinheit behauptet - wohl sachlich unzutreffend. Laut seiner Internetseite benutzt zum Beispiel Norbert Rosing in Sälen für bis zu 250 Personen nach wie vor analoge Projektoren:


Außerdem bedarf es meines Erachtens im Rahmen dieses Themas solcher übertriebener Verallgemeinerungen auch gar nicht. Denn die weitestgehende Verbreitung rein digitaler Ketten ist ja in der Tat der Status quo, auf dessen Grundlage heute moderne Objektive entwickelt werden. Und dies kann ja übrigens auch noch zu anderen Arten von "Inkompatibiltät" führen, als soch einer rein sytemtechnischen (mechanische vs. elektronische Übertragung der Blendenwerte):

Viele moderne Optiken weisen heute eine kompromisshafte Auslegung der Korrektur ihrer Bildfehler auf, die den Schwerpunkt auf die Korrektur derjenigen Bildfehler legt, die sich per Software (noch?) nicht korrigieren lassen. Dafür weisen solche Designkompromisse dann gegebenenfalls ein stärkeres Maß an denjenigen Bildfehlern auf, die sich per Software korrigieren lassen.

Dieser in Bezug auf Objektive für digitale Ketten meines Erachtens höchts sinnvolle Designtrend führt also in einer rein analogen Kette alleine schon zu einem gewissen Maß an "Inkompatibilität" - also noch ganz ohne das Hinzutreten solch einer rein übertragungstechnischen Inkompatibilität wie der hier diskutierten. Denn in einer rein analogen Kette ist das "Herausrechnen" von zum Beispiel Verzeichnung und Vignettierung etc. ja naturgemäß unmöglich.

Wenn also zum Beispiel das neue Nikkor 4/300 mit einer "PF"-Linse eine mechanische Blendenübertragung hätte, dann wäre es zwar in dieser rein übertragungstechnischen Hinsicht mit einer F6 kompatibel. Aber in einer rein analogen Kette stünde zum Beispiel die in "Capture NX-D" enthaltene "PF-Flare Control" ja dann trotzdem nicht zur Verfügung:

 
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