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Hallo Martin,
ich bin gespannt. Eine Bearbeitung habe ich auch schon fertig. Deine hat Vorrang.

Hans

Danke!

Ich habe in S/W umgewandelt.



Also, ich sehe hier die Vertiefung - auf dem Original nicht. Muss wohl an dem sehr merkwürdigen Schattenwurf liegen.

Viele Grüße

Martin
 
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Ebenfalls danke! Jetzt habe ich die perfekte Tiefensicht. Jedenfalls funktioniert es. Ähnlich wie bei "meine Frau und meine Schwiegermutter". Andere sagen dazu: "Junge Frau und Hexe". Um Missverständnissen vorzubeugen, ich beziehe mich ausschießlich auf berühmte Vorlagen, deshalb auch die Anführungszeichen. Um nochmals die andere Seite zu betonen, eine andere Version.

Hans

 
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Die Befürchtung, die Dame würde sich mit dem Spieß in den Hals stechen, bleibt nur so lange eine mögliche Sichtweise, wie man die in dem Bild nicht zu dieser Option passenden "Fakten" nicht erkannt hat - danach fragt man sich immer, weshalb man es nicht gleich korrekt gesehen hat.

Die nicht passenden Fakten sind hier die gedachte Verlängerung des Spießes, die nicht mit der vermeintlichen Hautausbuchtung korreliert, und die Tatsache, dass der Hals einer Frau bei einer solchen Rückneigung des Kopfes einen von zwei Halssehnen begrenzten "Kehlspalt" aufweist.

Gruß Norbert
 
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Moin,

Falls meine obige Behauptung stimmt, dürften hier nur sehr wenige Beispiele folgen. Ich meine natürlich die - als Phänomen bekannte - "optische Täuschung".
Als Nichtwetter wette ich einmal 1 1/2 Ostereier, dass meine Annahme stimmt.

Was mich angeht, hast Du die Wette verloren.

 
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Hallo Wolle,
sollte ich sehen, was ich momentan nicht wahrnehmen kann - und weitere Täuschungen folgen, habe ich verloren und "Schwein gehabt". Dann verschenke ich die Ostereier an Bedürftige und schone meinen Cholesterinspiegel. Noch aber geht es mir wie Roland.
Freilich bin ich nach einer längeren Arbeitsphase gerade wieder eingestiegen und möglicherweise nicht richtig aufnahmefähig. Gut ist immerhin schon, dass ich keine Elefanten sehe.

Hans
 
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Moin,

OK, hier ein zweiter Versuch, hoffe, dass es jetzt besser zu erkennen ist.

 
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Wieder zurück gekehrt stellt sich die Frage: Bin ich allein übrig geblieben? Alle im Osterurlaub? Könnte Unterstützung gebrauchen. Wolle hat uns eine zweite Chance gegeben!

Hans
 
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Obwohl ich Wolles Bild in Post #28 seit geraumer Zeit schon mehrmals eine Minute (oder so) gegönnt habe, ist mir bislang leider noch nichts Produktives eingefallen. Aber immerhin - Du bist nicht allein, Hans.

Gruß Norbert

PS: gerade eben, beim nochmals Anschauen, kam mir plötzlich die Idee, es könnte sich um die Vortäuschung einer Spiegelung handeln; Fakten, an denen ich das belegen könnte, hab' ich aber noch nicht beisammen ...
 
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Danke, Norbert, für Deinen Einsatz gegen meine Verlassenheitsgefühle.
Ich lehne mich aus dem Fenster und behaupte: Wolle, Du hast unter Verwendung von Spiegelfolie mit einem gespiegelten Spiegelbild uns eine neue Wirklichkeit vorgespiegelt.

LG
Hans
 
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Auch nach einer Nacht dazwischen ist mir nichts besseres eingefallen. Die Spiegelfolie nehme ich also zurück. Die schräg anmutende gespiegelte Spiegeltechnik lasse ich stehen.

Hans
 
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Ich denke, es ist eigentlich ein "Loch" ... der Spiegel ist da, kommt aber erst einige Zentimeter dahinter. Der Rahmen ist nicht gleichzeitig der Spiegel
 
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Moin Leute,

keiner eine Idee, wie mein Bild funktioniert?
Noch wichtiger: keiner ein Foto einer optischen Täuschung?

(nachobenschieb)
 
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Hallo Wolle,
ich versuchs mal:
Spiegel hinten mit Klöppel, vorn "Brett" mit Loch und durchgestecktem Stab.

Gruss,
Markus
 
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