Eine Rezension unseres Community-Mitglieds Iris Schneider
Ein Buch zum Staunen!
„Einiges wird Sie überraschen, vieles wird Sie begeistern. Und die Fragen, die offen bleiben, können der Impuls für Ihre eigene fotografische Expedition ins Licht sein. Denn das ist doch der Sinn einer Expedition: Zu entdecken, neue Erkenntnisse zu gewinnen und Wege zu beschreiten, die noch nie jemand zuvor gegangen ist.“ So beschreibt es Frank Paschen, der Lektor dieses Buches, in seiner Einleitung.
Stimmt, dieses Buch hat mich überrascht! Sogar mehrfach! Gleich zu Beginn, als ich es der Verpackung entnahm und mir von allen Seiten ansah – so wie ich es immer mache mit einem neuen Buch. Aber ich will nicht zu viel verraten…
Und dann überraschte es immer wieder, als ich mich von den 6 Autoren/Fotografen entführen ließ in die jeweiligen Spezialgebiete ihrer Fotografie – besser: ihrer Leidenschaft.
„Auf den Spuren außergewöhnlicher Bilder“ – so verspricht es der Titel. Ja, ich fühlte mich wie auf einer spannenden Expedition. Ständig Neues entdeckend und Lust darauf, es auch selbst zu erleben! Toll, nicht nur die wirklich außergewöhnlichen Fotos zu entdecken, sondern auch die teils spannenden und verblüffenden Geschichten ihrer Entstehung! Noch dazu gibt es am Ende eines jeden Kapitels mit jedem Fotografen ein persönliches Interview. Dies bringt mir die Autoren noch ein wenig näher. Die Fragen sind sehr passend gewählt und die am Schluss des Interviews benannte Website des Fotografen gibt mir die Möglichkeit, mich später noch weiter über ihn und sein Schaffen zu informieren.
Das Buch hat ein großes Querformat (29,5 x 24 cm) und 320 Seiten, gebunden in hochwertiger Fadenheftung mit festem, glattem Einband. Ansprechend sind die zahlreichen großformatigen Fotos, zum Teil im Doppelseiten-Layout, oft mit technischen Daten versehen.
Die Fotografen und ihre Buchkapitel
Und hier nun eine Kurzübersicht über die 6 Autoren/Fotografen und ihre jeweiligen Kapitel:
Kapitel 1: Christian Westphalen – Sternenfotografie
Erdrotation, Lichtschutzgebiete, Sternenfotografie, Farben der Nacht, Dunkle Energie…um nur einiges zu nennen…Mitreißend geschrieben hat Christian Westphalen seine Abenteuer der Nacht! Wussten Sie, dass viele Menschen die Milchstraße aufgrund der Lichtverschmutzung niemals sehen werden und dass die Lichtverschmutzung durchaus auch schädlich für uns ist? Und dass die Linien am Sternenhimmel oftmals von Satelliten stammen, die noch Sonnenlicht erhalten? Dass Insekten im Laternenlicht wunderbare Lichtspuren hinterlassen? Sehr überzeugend ist die Anregung des Fotografen, selbst in die Nacht zu gehen: „Tagsüber bin ich in einem kleinen Sonnensystem, nachts in einem riesigen Universum. Eine Sonne gegen 100 Milliarden Galaxien, alleine das spricht für die Nacht!“
Kapitel 2: Dennis Oswald – Extremwetterfotografie
Was braut sich da bloß am Himmel zusammen? Da, wo andere das Weite suchen, geht Oswald ganz nah ran und lässt uns teilhaben an den Ergebnissen. Hier nur einige seiner Überschriften: Unheimliche Begegnung, The Wizard of Oz, Götterdämmerung, Himmelsfeuerwerk, Mutterschiff.
Nicht ganz ungefährlich, diese Passion! Nachzulesen ist das in den spannenden Erzählungen zu den nicht minder spannenden Fotos. Hier ein Beispiel: „Die Sicht wurde immer klarer und ein Tornado senkte sich langsam, aber stetig zu Boden. Der Wirbel tanzte zwischen Windrädern hin und her, zerstörte viele Rotorblätter und wehte sie in alle Richtungen.“
Kapitel 3: Timo Lieber – Luftbildfotografie
„Unser Planet ist voller Wunder!“ – einige davon zeigt uns Timo Lieber auf seinen Fotos mit immer neuen beeindruckenden Strukturen unserer Erde, aufgenommen aus der Luft. Überrascht war ich, wie groß die Kamera ist, mit der er dort hoch über der Erde hantiert. Und das, obwohl er nach eigenen Angaben nicht schwindelfrei ist….Und dann ist da trotz der ständigen Bewegung auch noch die Herausforderung, scharfe Fotos zu schießen. Einige seiner Themen: Black Beach, Metamorphose, Shades of Blue, Die Niere, Ewiges Eis, Weite Minenlandschaft.
Ich glaube ihm gern, dass nicht nur die gute Technik eine Rolle in der Luftbildfotografie spielt, sondern dass die Idee für seine Fotos bereits vorher – im Kopf – entsteht.
Kapitel 4: Andreas Drobny – Tropfenfotografie
Dieses Kapitel hat mich persönlich sehr überrascht und beeindruckt. Wohl fast jeder Fotograf hatte mit dem Thema Tropfenfotografie in der einen oder anderen Art schon Berührung. Aber was Andreas Drobny hier vollbringt, ist für mich schon fast ein besonderes Kunstgenre. Und mit jeder Seite, die ich umblätterte, wurde mein Erstaunen größer – immer noch eins draufgesetzt auf die schon so grazilen und komplizierten Gebilde. Eindrucksvoll ist der Einblick in den Versuchsaufbau. Nur erahnen kann ich, wie viel Zeit für ein solch perfektes Foto nötig ist, wie viel Präzision es erfordert! Und wie viel Arbeit das Aufräumen macht…
Hier einige seiner Themen: Vergängliche Kunst, Let´s dance, Kronen, Gespiegelt, Fontänen, Tiefseequallen, Illumination, À la Tiffany. „Physik macht Kunst“. Ja in der Tat! Faszinierend!
Kapitel 5: Bernhard Rauscher – Lightpainting
Der „Lumenmann“ (Aliasname aufgrund seiner Passion) benutzt besondere Werkzeuge für seine Art der Fotografie: „Seine Leinwand ist die Nacht, seine Farbe das Licht“. Spannend, seine verschiedensten Werke zu betrachten, noch spannender, die Entstehungsgeschichte dazu zu lesen. Tolle Anregungen habe ich erhalten, z.B. Spiegelungen und Lichteffekte einfach zu erzeugen, ein „Kaleidoskop“ durch das Drehen der Kamera um die Objektivachse zu erschaffen. Schmunzeln musste ich über seinen Bericht mit dem Zusammentreffen eines Nachtwächters, während er nachts unter dem Dach einer alten Kaserne einige seiner neu gebauten Tools testete. Hier ein Auszug seiner Themen: 911, Drive-In, Mustang Flames, Polar Fireflies, Lightplanets, Götterspeise, Lake Monster, Firesnake.
Kapitel 6: Karl E. Deckart – Mikrofotografie
Sehr speziell und sehr spannend ist auch dieses Genre der Fotografie. Es bedarf einer besonderen Kreativität, Überraschendes in einer Struktur zu entdecken und natürlich auch eines gewissen Forscherdrangs. Beides hat Karl E. Deckart und verblüfft uns mit farbenprächtigen Fantasiebildern unglaublicher Gebilde. Was gibt es zu entdecken an einem weißen Tischläufer, den man zufällig bei einem Essen beim Gastgeber sieht (und sich davon ein Stück abschneiden darf!), am Vitamin C, an Phenyl Imadazol, an schnödem Salz, am Tragebeutel für Orangen (!) oder an einem Zahnarztbohrer??? Und auch die kleinen Stempel an Uhren und Schmuck verdienen einen näheren Blick. Sogar auf Mikrochips lässt sich Erstaunliches entdecken! Da muss man erst einmal drauf kommen! Das denke ich immer wieder beim Betrachten der großartigen Fotos: Karl E. Deckart ist darauf gekommen! Hier einige seiner Themen: Vitamin C, Sonnenaufgang über dem Fuji, Der gordische Knoten, Kreischende Schönheit, Playboy Bunny.
Fazit
Alles in allem ein anregendes Buch. Die Kunstform jedes der hier aufgeführten Fotografen ist besonders. Es ist, wie ich finde, eine gute Idee des Rheinwerk-Verlages, sie in einem Buch zusammenzufassen und uns so näher zu bringen.
Die Daten
Karl E. Deckart, Andreas Drobny, Timo Lieber, Dennis Oswald, Bernhard Rauscher, Christian Westphalen. Expeditionen ins Licht. Auf den Spuren außergewöhnlicher Bilder erschien am 31. Oktober 2016 im Rheinwerk Verlag. 320 Seiten, gebunden, in hochwertiger Fadenheftung. Großes Querformat 29,5 x 24 cm, als Wendebuch konzipiert. In Farbe gedruckt auf matt gestrichenem Bilderdruckpapier (135 g). Große, lesefreundliche Schrift (ITC Franklin Gothic 9,75 Pt.). Spezielles Doppelseiten-Layout. Mit zahlreichen großformatigen Originalfotografien und spannenden Geschichten. Auch als E-Book erhältlich.
ISBN: 978-3-8362-4224-0
Preis: 39,90 Euro (Buch) / 35,90 (E-Book)
Hier geht es zur Leseprobe
Rezension: Iris Schneider
Bewertung:
Ein Buch zum Staunen!
„Einiges wird Sie überraschen, vieles wird Sie begeistern. Und die Fragen, die offen bleiben, können der Impuls für Ihre eigene fotografische Expedition ins Licht sein. Denn das ist doch der Sinn einer Expedition: Zu entdecken, neue Erkenntnisse zu gewinnen und Wege zu beschreiten, die noch nie jemand zuvor gegangen ist.“ So beschreibt es Frank Paschen, der Lektor dieses Buches, in seiner Einleitung.
Stimmt, dieses Buch hat mich überrascht! Sogar mehrfach! Gleich zu Beginn, als ich es der Verpackung entnahm und mir von allen Seiten ansah – so wie ich es immer mache mit einem neuen Buch. Aber ich will nicht zu viel verraten…
Und dann überraschte es immer wieder, als ich mich von den 6 Autoren/Fotografen entführen ließ in die jeweiligen Spezialgebiete ihrer Fotografie – besser: ihrer Leidenschaft.
„Auf den Spuren außergewöhnlicher Bilder“ – so verspricht es der Titel. Ja, ich fühlte mich wie auf einer spannenden Expedition. Ständig Neues entdeckend und Lust darauf, es auch selbst zu erleben! Toll, nicht nur die wirklich außergewöhnlichen Fotos zu entdecken, sondern auch die teils spannenden und verblüffenden Geschichten ihrer Entstehung! Noch dazu gibt es am Ende eines jeden Kapitels mit jedem Fotografen ein persönliches Interview. Dies bringt mir die Autoren noch ein wenig näher. Die Fragen sind sehr passend gewählt und die am Schluss des Interviews benannte Website des Fotografen gibt mir die Möglichkeit, mich später noch weiter über ihn und sein Schaffen zu informieren.
Das Buch hat ein großes Querformat (29,5 x 24 cm) und 320 Seiten, gebunden in hochwertiger Fadenheftung mit festem, glattem Einband. Ansprechend sind die zahlreichen großformatigen Fotos, zum Teil im Doppelseiten-Layout, oft mit technischen Daten versehen.
Die Fotografen und ihre Buchkapitel
Und hier nun eine Kurzübersicht über die 6 Autoren/Fotografen und ihre jeweiligen Kapitel:
Kapitel 1: Christian Westphalen – Sternenfotografie
Erdrotation, Lichtschutzgebiete, Sternenfotografie, Farben der Nacht, Dunkle Energie…um nur einiges zu nennen…Mitreißend geschrieben hat Christian Westphalen seine Abenteuer der Nacht! Wussten Sie, dass viele Menschen die Milchstraße aufgrund der Lichtverschmutzung niemals sehen werden und dass die Lichtverschmutzung durchaus auch schädlich für uns ist? Und dass die Linien am Sternenhimmel oftmals von Satelliten stammen, die noch Sonnenlicht erhalten? Dass Insekten im Laternenlicht wunderbare Lichtspuren hinterlassen? Sehr überzeugend ist die Anregung des Fotografen, selbst in die Nacht zu gehen: „Tagsüber bin ich in einem kleinen Sonnensystem, nachts in einem riesigen Universum. Eine Sonne gegen 100 Milliarden Galaxien, alleine das spricht für die Nacht!“
Kapitel 2: Dennis Oswald – Extremwetterfotografie
Was braut sich da bloß am Himmel zusammen? Da, wo andere das Weite suchen, geht Oswald ganz nah ran und lässt uns teilhaben an den Ergebnissen. Hier nur einige seiner Überschriften: Unheimliche Begegnung, The Wizard of Oz, Götterdämmerung, Himmelsfeuerwerk, Mutterschiff.
Nicht ganz ungefährlich, diese Passion! Nachzulesen ist das in den spannenden Erzählungen zu den nicht minder spannenden Fotos. Hier ein Beispiel: „Die Sicht wurde immer klarer und ein Tornado senkte sich langsam, aber stetig zu Boden. Der Wirbel tanzte zwischen Windrädern hin und her, zerstörte viele Rotorblätter und wehte sie in alle Richtungen.“
Kapitel 3: Timo Lieber – Luftbildfotografie
„Unser Planet ist voller Wunder!“ – einige davon zeigt uns Timo Lieber auf seinen Fotos mit immer neuen beeindruckenden Strukturen unserer Erde, aufgenommen aus der Luft. Überrascht war ich, wie groß die Kamera ist, mit der er dort hoch über der Erde hantiert. Und das, obwohl er nach eigenen Angaben nicht schwindelfrei ist….Und dann ist da trotz der ständigen Bewegung auch noch die Herausforderung, scharfe Fotos zu schießen. Einige seiner Themen: Black Beach, Metamorphose, Shades of Blue, Die Niere, Ewiges Eis, Weite Minenlandschaft.
Ich glaube ihm gern, dass nicht nur die gute Technik eine Rolle in der Luftbildfotografie spielt, sondern dass die Idee für seine Fotos bereits vorher – im Kopf – entsteht.
Kapitel 4: Andreas Drobny – Tropfenfotografie
Dieses Kapitel hat mich persönlich sehr überrascht und beeindruckt. Wohl fast jeder Fotograf hatte mit dem Thema Tropfenfotografie in der einen oder anderen Art schon Berührung. Aber was Andreas Drobny hier vollbringt, ist für mich schon fast ein besonderes Kunstgenre. Und mit jeder Seite, die ich umblätterte, wurde mein Erstaunen größer – immer noch eins draufgesetzt auf die schon so grazilen und komplizierten Gebilde. Eindrucksvoll ist der Einblick in den Versuchsaufbau. Nur erahnen kann ich, wie viel Zeit für ein solch perfektes Foto nötig ist, wie viel Präzision es erfordert! Und wie viel Arbeit das Aufräumen macht…
Hier einige seiner Themen: Vergängliche Kunst, Let´s dance, Kronen, Gespiegelt, Fontänen, Tiefseequallen, Illumination, À la Tiffany. „Physik macht Kunst“. Ja in der Tat! Faszinierend!
Kapitel 5: Bernhard Rauscher – Lightpainting
Der „Lumenmann“ (Aliasname aufgrund seiner Passion) benutzt besondere Werkzeuge für seine Art der Fotografie: „Seine Leinwand ist die Nacht, seine Farbe das Licht“. Spannend, seine verschiedensten Werke zu betrachten, noch spannender, die Entstehungsgeschichte dazu zu lesen. Tolle Anregungen habe ich erhalten, z.B. Spiegelungen und Lichteffekte einfach zu erzeugen, ein „Kaleidoskop“ durch das Drehen der Kamera um die Objektivachse zu erschaffen. Schmunzeln musste ich über seinen Bericht mit dem Zusammentreffen eines Nachtwächters, während er nachts unter dem Dach einer alten Kaserne einige seiner neu gebauten Tools testete. Hier ein Auszug seiner Themen: 911, Drive-In, Mustang Flames, Polar Fireflies, Lightplanets, Götterspeise, Lake Monster, Firesnake.
Kapitel 6: Karl E. Deckart – Mikrofotografie
Sehr speziell und sehr spannend ist auch dieses Genre der Fotografie. Es bedarf einer besonderen Kreativität, Überraschendes in einer Struktur zu entdecken und natürlich auch eines gewissen Forscherdrangs. Beides hat Karl E. Deckart und verblüfft uns mit farbenprächtigen Fantasiebildern unglaublicher Gebilde. Was gibt es zu entdecken an einem weißen Tischläufer, den man zufällig bei einem Essen beim Gastgeber sieht (und sich davon ein Stück abschneiden darf!), am Vitamin C, an Phenyl Imadazol, an schnödem Salz, am Tragebeutel für Orangen (!) oder an einem Zahnarztbohrer??? Und auch die kleinen Stempel an Uhren und Schmuck verdienen einen näheren Blick. Sogar auf Mikrochips lässt sich Erstaunliches entdecken! Da muss man erst einmal drauf kommen! Das denke ich immer wieder beim Betrachten der großartigen Fotos: Karl E. Deckart ist darauf gekommen! Hier einige seiner Themen: Vitamin C, Sonnenaufgang über dem Fuji, Der gordische Knoten, Kreischende Schönheit, Playboy Bunny.
Fazit
Alles in allem ein anregendes Buch. Die Kunstform jedes der hier aufgeführten Fotografen ist besonders. Es ist, wie ich finde, eine gute Idee des Rheinwerk-Verlages, sie in einem Buch zusammenzufassen und uns so näher zu bringen.
Die Daten
Karl E. Deckart, Andreas Drobny, Timo Lieber, Dennis Oswald, Bernhard Rauscher, Christian Westphalen. Expeditionen ins Licht. Auf den Spuren außergewöhnlicher Bilder erschien am 31. Oktober 2016 im Rheinwerk Verlag. 320 Seiten, gebunden, in hochwertiger Fadenheftung. Großes Querformat 29,5 x 24 cm, als Wendebuch konzipiert. In Farbe gedruckt auf matt gestrichenem Bilderdruckpapier (135 g). Große, lesefreundliche Schrift (ITC Franklin Gothic 9,75 Pt.). Spezielles Doppelseiten-Layout. Mit zahlreichen großformatigen Originalfotografien und spannenden Geschichten. Auch als E-Book erhältlich.
ISBN: 978-3-8362-4224-0
Preis: 39,90 Euro (Buch) / 35,90 (E-Book)
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Rezension: Iris Schneider
Bewertung:
| ISBN: 3836242249 |