Genau. Es gibt einen Anteil, den kann man durch Versuch und Irrtum herausfinden und es gibt einen Anteil, der liegt nur in Dir selber. Das Erlernbare kann jeder erreichen, in Deinen Bildern Dich selber widerspiegeln, das kannst nur Du. Besonders im Bereich der Porträts sagt das Bild oft mehr über den Menschen hinter der Kamera als über den Menschen vor der Kamera. Wer nur nachahmt läuft immer hinterher.
Kundensharing?
Die Welt ist groß, gute Fotografen werden immer gebraucht, ich gebe sogar selber Unterricht, denn ich lerne dabei, besser zu werden und Kundengewinnung ist eine Wissenschaft für sich, die mit dem Fotografieren genauso wenig zu tun hat wie Buchhaltung. Wenn man aber vom Fotografieren leben will sind Buchhaltung und Akquise sehr zentral. Darüber rückt die "eigentliche Arbeit" manchmal in den Hintergrund.
Quark. Das habe ich selber schon hinter mir. Habe mal die Kamera an den Nagel gehängt und beschlossen, doch Schlagzeuger zu werden, aber das Fotografieren und Schreiben waren stärker.
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Ich habe ja gar nicht vor Profi zu werden... Ich will die Dinge die ich tue gut tun. Der Weg zum Profi würde für mich eine Ausbildung beinhalten. Aber als Amateur muss man ja auch sein Potenzial herausfordern. Und das geht ja nur über Training und Kritik von leuten die ich nicht kenne und die einen objektiven Blick auf meine Fotos werfen.
Die in diesem Thread gezeigten Fotos sind das Ergebnis eines ersten "Produktfoto" versuchs. Da kommen einige neue Dinge auf mich zu, mit denen ich mich noch nie beschäftigt habe.
Ich habe mit 8 eine F Photomic FTN bekommen mit Motor aber ohne Blitz. Seitdem fotografier ich nur bei Tageslicht. Blitzen war noch nie meine Stärke, und das versuche ich jetzt zu ändern.
Ich danke euch ganz herzlich für eure Geduld und Kritik.
Ich geb natürlich nicht auf...
Gruss