Die Web-Doku-Reihe „Do Not Track“, ein Projekt vom Bayerischen
Rundfunk, Arte, National Film Board of Canada und Upian, gibt Nutzern
unter www.donottrack-doc.de die Möglichkeit, anhand ihrer Daten zu
prüfen, wer sie im Internet überwacht.
Etwas makaber ist das ganze aber schon. Wie bekommen den die öffentlich rechtlichen ihre Infos über potentielle Gebührenzahler? OK heut zu tage ist das ganze ja vereinfachter da ja jeder automatisch blechen muss. Aber wie war das ganze nochmals vor 2-3 Jahren?:hallo:
Ist ja cool. Ich habe eine Menge interessanter Ding über mein virtuelles Ich erfahren. Dumm nur, dass weder das Geschlecht, noch das Alter, noch der Beruf stimmt und ich kaum Likes abgegeben habe, die zudem sowieso nur Spass-Likes waren.
Macht echt Fun, so ein Fake-Account auf Fakebook
Aber eines muss einem klar sein: Gegen die heutigen Möglichkeiten ist Orwells "1984" ein Karnickelfurz. Und unsere Lobbyvertreter in Berlin tun nix.... jedenfalls nicht fürs Volk.