Der wohl wichtigste deutsche Jazzfotograf Sepp Werkmeister zeigt jetzt im Münchner Stadtmuseum
seine noch nie veröffentlichten "Streetfotos" aus New York aus den 60er Jahren....
Auch die Jazzer können in einem Raum einige Jazzfotos sehen und passend dazu in Vitrinen
eine kleine Auswahl von Büchern, Kalendern und Magazinen, in denen sie veröffentlicht wurden.
Die Begrüßung und die Reden bei der Vernissage fanden im Foyer statt, die Bilder hängen im ersten Stock..
..Sepp Werkmeister war "unten" so beschäftigt in Gesprächen mit all den Gästen, so dass er "oben", wo die Bilder hängen nie wirklich ankam....
...hier im Gespräch mit Dusko Goykovich (links) , dem Musiker, der dieses Jahr den Musikpreis der Stadt München bekommen hat.....
Das Ganze wirkt sehr familiare und das war es natürlich auch, da viele "Jazzer" hier auch dabei sein wollten....
...hier mit meinem Vater (links), der in der Jazzszene von den 60/70er Jahre bis Heute mit Sepp Werkmeister natürlich regelmäßig auch Kontakt hatte...
Das Buch zur Ausstellung ist sehr sehenswert..einer der schönsten Fotobücher, das ich jetzt habe...
es ist handlich und sehr schön gedruckt....und der Text/Beitrag des Autors Fritz J. Raddatz, der 5/6 Dez.1964 in der Süddeutschen Zeitung (SZ Nr. 292) erschienen,
ist und hier in einer gekürzten Fassung Teil des Buches ist .
.."Amerikanisches Alphabet - Sehr subjetive Reisenotizen" (natürlich New York)....runden das Gesamtbild sehr schön ab!
Seine Wittmung für mich im Buch erscheint manchen vielleicht sehr neutral...kein Hans, Peter, oder Jan im Text..
....."für einen Kollegen...FOTOGRAFIE !" ist mehr als nur mein Vorname.....Danke Sepp!
Mir ist klar, das solche Fotos niemanden aus dem Hocker reißen, aber sie gehören dazu
und da wähle ich gerne den Blick mit Umfeld, da sie später viel mehr "erzählen" als ein Kopfportrait des "Redners"..
..hier Sepp Werkmeister mit seinem Beitrag als Redner zu seiner Ausstellung...