D700: Ich krieg' das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht

Mit der D700 ging für mich der Sprung zur Digitalfotografie richtig los. Vorher erst Sony R1 und dann D300 neben Film mit F4s und FM2. Gleich mit der D300 alles in RAW, entwickelt mit CNX. Das lief prima. Habe mit der D700 viele heute noch für mich wertvolle Fotos gemacht! Bin dann wegen der größeren Akkus zur D4 (Kaiserpinguine 2018) und wieder zurück zu den EL15 der D750 und D780. Dabei bleibe ich auch...

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mein persönliches Upgrade von der D850: vor wenigen Tagen habe ich mir wieder eine gebrauchte D700 mit 32000 Auslösungen zugelegt, nachdem ich meine erste D700 2019 in Zahlung gegeben hatte. Endlich wieder diese etwas "andere" Bildqualität mit den guten alten AiS-Linsen, auf die ich lange verzichtet hatte!
Richtig retro kam ich mir vor, als ich im hiesigen Fachhandel eine CF-Speicherkarte erwerben wollte - 2x abgeblitzt, egal.

Schöner Nebeneffekt: mit Nikon Capture NX2 lassen sich die nefs wieder exzellent entwickeln, während mit das mit DxO Photolab immer suboptimal war. Da war der Weg über das tif-Format zielführender.
 
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Immernoch viel Freude. 'Ende 2008 neu gekauft.

Die D700 hier mit 1100° ISO und dem Reflex Nikkor 500mm/8 AIS




Auch als Ausschnitt noch herzeigbar... (doppelt anklicken)




Mir genügen die 12 Megapixel absolut. Nach wie vor...








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Vor drei Tagen musste ich wieder die Blendensteuerung einer D700 (Altbekanntes Schwächeln des Permanentmagneten in einem der drei Elektromagneten mit Permanentmagnetkern) reparieren:






Diese Blendensteuerung gibt es zwar schon lange nicht mehr als Ersatzteil, das Gute daran ist aber, dass bei dieser Blendensteuerung meistens nur einer der Permanentmagnetkerne schwächelt, und von diesen Elektromagneten mit Permanentmagnetkern habe ich noch ein paar auf Lager.

Die Blendensteuerung der D800 gibt es zwar auch nicht mehr als Ersatzteil, die geht aber häufig wegen mechanischer oder elektronischer Defekte kaputt, während deren Elektromagnete mit Permanentmagnetkern viel länger durchhalten. Deshalb kann ich die Blendensteuerung einer D800 nicht mehr reparieren, nur noch austauschen (sofern ich noch eine funktionierende auftreiben kann) - aus den kaputten habe ich übrigens die Elektromagnete mit Permanentmagnetkern ausgebaut, die ich für die Reparatur bei der D700 brauche...
 
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Swisshead kommentierte
Eindrücklich.. würde ich nie mehr zusammenkriegen. Wegen Ersatzteilen, hast du mal diesen Shop angesehen? Der bietet ja fast alles aus. Nach Kameratyp suchen. Frage mich, von wo die Teile kommen oder ob die Chinesen da mit alten Nikon-Werkzeugen und Plänen neu produzieren:


Hab da gerade ein Gummiset und ein Displayglas für die D700 bestellt.
 
Beuteltier kommentierte
Ich kenne inzwischen fast jeden dieser eBay-Shops aus China, auch Cindy.
Das Problem, das die haben ist ein zweifaches: Platinen, Blendensteuerungen und sonstige komplexe Baugruppen gibt es, wenn der offizielle Servicezeitraum abgelaufen ist, nur noch als überlagerte Ersatzteile aus Überschussproduktion oder als schon mal wo ausgebaute und getestete (behaupten die!) Gebrauchtteile. Gehäusegummis, Plastik-Teile etc. werden hingegen meistens nachgefertigt, und man hat häufig das Glück, dass die absolut maßgenau sind, kann damit aber auch Pech haben...
 
Beuteltier kommentierte
Ergänzung: Flexkabel für VR-Module oder elektronische Blenden werden aber sehr warscheinlich neu nachgebaut. Die sind oft etwas dünner als das Original, was manchmal sogar besser ist (brechen nicht so leicht beim knicken)...
 
Beuteltier kommentierte
Übrigens: Heute musste ich wieder mal die Blendensteuerung bei einer D700 reparieren.
Es scheint ein Dauerthema zu sein...
 
Beuteltier kommentierte
Und am 04.04.2025 - Geburtstag meiner Frau - habe ich wieder einen sogar völlig kraftlos gewordenen Blendensteuerungs-Magneten bei einer D700 getauscht...
 
So, gestern das erste mal mit meiner "neuen" D700 in die Stadt und mal schnell ein paar Bildchen geschossen..

Muss sagen, extrem überrascht, was man mit dieser alten Kamera hinkriegt. Sind ja jetzt gut 17 Jahre her, als die rauskam. Extrem gute Bildqualität. Wenn ich sehe, was ich für diese Ausrüstung bezahlt habe.... 300.-- für die D700 in neuwertigem Zustand von Privat mit nur 4000 Auslösung und ein neuwertiges AF 28-105D für gut einen Hunderter.. also 400.-- als Ausrüstungskosten für diese Kombi.. enorm.

Bild hab ich in LrC bearbeitet, dazu noch mit LrC auf 24MP hochgerechnet. Noch minimal nachgeschärft. Farbprofil von Nikon genommen, heisst so wie damals. Nein wirklich.. auf Bildschirmgrösse auf meinen 27 Zoll Apple Studiodisplay mehr als OK. Das hätte ich mit der Z6iii und dem Z24-70/2.8S machen können und würde auf Bildschirmansicht kaum einen Unterschied sehen und kostet 10x mehr! Ja bei 100% sieht man die Auflösungsdefizite, gerade bei den Personen auf der Promenade. Die wären noch minimal feiner aufgelöst. Aber ja, eigentlich mit der BQ hier würde ich sagen zu 95% voll zufrieden! Bildqualität der D700 nochmals klar besser wie bei der D300 mit derselben Auflösung. Erstaunlich, was dieser uralt Sensor leistet! Bereue heute, dass ich nicht in 2008 eine D700 anstelle der D300 gekauft hatte! War ein klarer Fehler.

Solothurn Switzerland with Nikon Oldtimer D700 by Chris - Swisshead -, auf Flickr
 
Christoph Blümer kommentierte
1018 pix ist die im Foren-Rahmen angezeigte Breite, aber wenn man draufklickt, gehen die 1200 pix voll auf. Warum für die Anzeige dann aber nicht 1920 Pixel zugelassen werden, ist unklar, denn die Dateigröße ist ja eigentlich der u.U. bei langsamen Verbindungen problematische Faktor, nicht die Pixelanzahl.
 
ni27fo kommentierte
Ich weiß, wie gesagt, hatte ich meine Bilder auch so eingefügt.
Es wurde aber von manchen angemerkt, daß einmal draufklicken schon zu viel des Aufwands wäre (man muß es ja auch wieder wegklicken ), geschweige denn das mehrmalige Klicken für Flickr, bis man dort die volle Auflösung hat
 
BernhardJ kommentierte
Hier im Forum muss man die Bilder zwei mal anklicken (und dann entsprechend wegklicken) bis man die maximale Auflösung (1.200 Pixelbreite) zu sehen bekommt. Ich mache es ehrlich gesagt äußerst selten.
 
Christoph Blümer kommentierte
Das Klicken hin zu flickr finde ich auch eher nervig, ganz ehrlich...
 
joerghey kommentierte
Ja, die D300 hatte ich ebenfalls gleich bei Erscheinen auf dem deutschen Markt gekauft (und die D70 abgestoßen). Als der Preis der D700 gesunken war (nach Weihnachten 2010 in Holland nur noch 1645€), bin ich mal schnell die 677 km nach Urk gefahren und mir eine geholt, denn es ging anschliessend in die dunkle Bretagne. Somit konnte ich meine alten AiS Linsen wieder richtig vollformatig verwenden. Es blieb natürlich nicht aus, dass einige gebrauchte AF Vollformat Objektive dazu kamen.
Richtig schlimm wurde es erst, als ich noch dazu eine unwiederstehlich günstige gebrauchte D800E angeschafft habe, da brauchte ich dann natürlich einige von den ganz scharfen Neukonstruktionen wie das Tamron 85mm 1.4 VC und weitere ...... Der Habenwolleneffekt hatte mich auf dem linken Fuß erwischt
 
Die Forensoftware ist einfach suboptimal. Ich verlinke lieber.
 
F
Fotograf58 kommentierte
Ich weiß nicht, wie Du verlinkst.
 
Lichtschachtsucher kommentierte
Als Laie der ich bin kann ich es auch nicht erklären, wie sagt der Volksmund, Versuch macht kluch.
Ich habe es aber aufgegeben den tieferen Sinn dahinter zu entdecken, solange ich meine paar Bilder im Jahr hier einstellen kann.
 
F
Fotograf58 kommentierte
Swisshead kommentierte
Ja bei dieser Forensoftware hat man in Bezug auf Bilder schon das Gefühl, sie stammt noch aus dem letzten Jahrhundert. Kenne moderne Forensoftware, wo man GFX-100 Bilder in höchster Auflösung hochladen kann und Forensoftware passt dann die Grösse und alles automatisch an und das jeweils in hervorragender Qualität. Aber ich muss nicht selber da noch Ewigkeiten basteln, bis das Ergebnis stimmt. Auch mit den BBCode aus Flickr ist völlig veraltet. Jede moderne Software kann ich nur den Weblink einsetzen und die Forensoftware wandelt das Bild passend um, auch in guter Qualität. Hier muss ich auch teilweise mit dem BBCode und der entsprechenden Grösse pröbeln, bis das Bild ohne Fehler angenommen wird. Schade eigentlich für ein Fotoforum. Aber ja moderne Software wird wieder teure Lizenzgebühren nach sich ziehen, dafür habe ich auch Verständnis.
 
Christoph Blümer kommentierte
von Privat mit nur 4000 Auslösung und ein neuwertiges AF 28-105D für gut einen Hunderter.. also 400.
Nur 4000 Auslösungen lt. Verkäufer?
Flicker zeigt unter Camera settings 'Image Number - 13424'.
Das ist aber auch eine Zahl, bei der man sich keine Sorgen machen muss.
 
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Swisshead kommentierte
Ohh, war mir gar nicht bekannt, dass ich das dort sehe. Geht aber nicht bei allen Kameras.. nein Verkäufer hatte nichts genannt, nur neuwertig, das ist sie. Hatte sie via Shutter Count Seite ausgelesen.. ja das hatte ich wohl falsch im Kopf.. mein Gedächtnis scheint klar abzugeben..
 
4 Kommentare
Swisshead kommentierte
Nö du, das war für Flickr. Dort kommt es mehr oder weniger zum tragen..
 
Christoph Blümer kommentierte
Auch 24 MPix kommt bei Flickr nicht zum Tragen, denn so viel kann gar kein Bildschim anzeigen. Selbst 4K sind weniger als 10 MPix, und 8K haben jetzt wohl die Wenigsten.
 
BernhardJ kommentierte
4K Monitore/TVs zeigen 3/2-Bilder bei Bildhöhe füllender Darstellung mit 7 MPix. Bei 8K sind es 28 MPix.
Die D700 ist mit ihrer nativen Pixelzahl mehr als ausreichend für 4K-Bildschirme.
 
Christoph Blümer kommentierte
Genau. 8K ist so dermaßen selten, dass darauf kaum Rücksicht genommen werden muss.
 
Die Tage war ich wieder mehrfach in den Zugwiesen - einem renaturierten Seitenarm des Neckar und Vogelparadies.
Mit von der Partie waren das Sigma 150-600 mit 1,4 fach Konverter und der D700.
Ich denke, der Einzige mit einer DSLR gewesen zu sein ...
So ergab sich irgendwann das Gespräch mit einem anderen Vogelfreund aus der gelben Liga.
Eigentlich waren seine Themen zu den Vögeln wertvoll, etwa zu den Eisis.
Praktisch hatte er so einiges an Problemen. AF, Weissabgleich, also einiges an Fotos, was gleich wieder gelöscht wurde. Immer mal wieder trauerte er seiner D500 nach.
Nun ja - es war ein 100-400 Nikkor auf einer Z8, mit der er kämpfte. Davor hatte er noch mehr Probleme mit einer Z6.
Ich freue mich sehr, weiter grinsen zu dürfen ;-) ... und mich für diesen Weg entschieden zu haben.
 
5 Kommentare
F
Fotograf58 kommentierte
Dann kann er schlicht und ergreifend mit der Z8 nicht umgehen. Ich kenne Fotografen, die diesen Wechsel vollzogen haben, bestens klar kommen und zufrieden sind, wobei meine Aussage nicht gegen die D500 gemünzt ist.
 
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Frank2111 kommentierte
Wer wegen nicht korrektem Weißabgleich ein Foto löscht, muss schon ziemlich ahnungsbefreit sein.

In LR dauert die Korrektur 10 Sekunden.
 
Lichtschachtsucher kommentierte
Hätte er seine D500 nur behalten als Jpeg Fotograf. Eine Z8 fotografiert auch nicht von alleine und jeder der eine neue vermeintlich bessere Kamera kauft denkt das ist jetzt das Ultima Ratio, vor allem wenn man vier Mille ausgegeben hat.
 
Christoph Blümer kommentierte
Wer mit Werkzeug nicht umgehen kann, produziert eben Mist. Es ist jetzt kein Grund ersichtlich, warum mit der Z8 samt 100-400 keine guten Vogelbilder erzeugt werden könnten. Sprich: er hat sich nicht mit der Kamera befasst und glaubt, ein Profiwerkzeug im Ritsch-Ratsch-Klick-Modus betreiben zu können. Geht halt nicht...
 
pixelschubser2006 kommentierte
Die D500 würde ich nicht für JPEG empfehlen. Mein Exemplar belichtet auf maximalen Spielraum bei der Nachbearbeitung. Für RAW-Fotografen wie mich ist das gut, aber für JPEG ist man beim Fotografieren immer am Nachkurbeln. Interessanterweise reagiert die D7500 anders. Diese feine Kamera hatte ich eine Weile als Zweitkamera dazu, wg. des relativ ähnlichen Sensors. Die hat irgendwie zielsicherer geschossen, ohne dass ich je das Gefühl hatte, dass mir Bearbeitungsspielraum fehlt.
 
Wer wegen nicht korrektem Weißabgleich ein Foto löscht, muss schon ziemlich ahnungsbefreit sein.

In LR dauert die Korrektur 10 Sekunden.
In RAW unterschreibe ich das, bei JPEG finde ich das schon mal schwierig, wenn man keine Farbreferenzen für Weiss-, Grau- oder Schwarz-Punkte hat.
 
Christoph Blümer kommentierte
Ich mache das so, seit Anbeginn meiner Digitalfotozeit, ca. 95% jpg-ooc. Wenn die Kamera sauber eingestellt ist, kommt da auch was Gutes bei heraus. Nachdem ich über die Jahre mehrfach dieses "Aber bei RAW hat man viel mehr Reserven!" in der Praxis bei Vergleichen nicht als relevant gesehen habe, bleibe ich auch bei meinem Weg. Konkret waren das so Situationen, wo mehrere Leute das gleiche Motiv zur gleichen Zeit vor der Kamera hatten und hinterher die Ergebnisse verglichen haben. Da konnte durchaus mal beobachtet werden, dass mein sauberes und leicht final bearbeitetes jpg-ooc deutlich tonwertreicher und "schöner" war als ein nicht ambitioniert verarbeitetes RAW.

Natürlich gibt es Motive, bei denen es zweckmäßig ist, ein RAW aufzunehmen, wenn man z.B. bei relativ monochromen Himmelstonwertverläufen noch an der Helligkeit schrauben will. Da ist beim 8 bit-jpg-ooc schnell Schluss mit lustig.
 
peterkdos kommentierte


Wenn Du mit 8bit zufrieden bist, dann ist alles gut.

Nur zur Erinnerung: Heutige Tinten haben einen größeren Umfang als im sRGB Farbraum dargestellt. Von den Monitoren möchte ich ger nicht mehr reden.
 
Christoph Blümer kommentierte
Am Ende belichten wir alle ein 8-bit-Bild aus, weil das das Format ist, das Saal Digital usw. annehmen. Mit welchem Workflow bekommst Du 14 bit aufs Papier ausbelichtet? Ich rede jetzt nicht von Super-Pro-Abzügen für 300 EUR/Stück, sowas interessiert mich nicht, kaufe ich nicht.
 
Frank2111 kommentierte


Bis 2019 habe ich das auch so gehalten...

Aber es geht ja nicht nur um Farbtemperatur. Ich nutze praktisch gar keinen Blitz mehr und bin ein Fan von available light, das führt bei schlechtem Licht und hoher ISO zu spürbarem Rauschen.

Bearbeitung und insbesondere das Entrauschen beim RAW ist ggü einem jpg - so meine Erfahrung - eine völlig andere Welt.
 
Christoph Blümer kommentierte
Ich hab's immer wieder mal aufs Neue versucht und ausbelichtungsrelevant kaum Unterschied gesehen.
 
Da dürfte der Denkfehler liegen.

Wenn Du nur einen sehr eingeschränkten Gamut bei der Aufnahme benutzt, werden sich Dir die Farbnuancen nie zeigen.

Mit JPG schließt Du die Anpassungen aus, da es dann zu den Tonwertabrissen kommen kann.

Wie ich schon schrieb, die Tinte könnte mehr.

Aber, Du möchtest es so.
 
3 Kommentare
Christoph Blümer kommentierte
Bei der Aufnahme wird immer 14 oder 16 bit aufgenommen. Der einzige Unterschied ist, dass im einen Fall der Computer aus dem RAW ein 8-bit-JPG macht und im anderen Fall der Prozessor in der Kamera gemäß der "Picture Control"-Einstellungen. Die Situationen, in denen tatsächlich hohe Gefahr für Tonwertabrisse besteht, decke auch ich per NEF-Aufnahme ab, idR dann "RAW+JPG" - selten muss ich wirklich das NEF bemühen, um einen besseren Bildschirmeindruck (kalibrierter High Class-EIZO) als via JPG zu bekommen.

Am Ende zählt, was der Belichter mir aufs Papier, Alu-Dibond oder ins Fotobuch fabriziert. Die ganze Kette wird vom schwächsten Glied bestimmt.
 
peterkdos kommentierte
Wie ich schon schrieb, alles Gut!

Da ich aber das gesamte Workflow in meinen Händen behalte, sehe ich die Unterschiede und vermeide sie. Neben dem Drucker spielt auch die Auswahl des Papiers in der „Perlenkette“ auch eine Rolle.

Hauptsache wir sind beide zufrieden mit dem was wir am Ende bekommen.
 
Christoph Blümer kommentierte
Da ich kein Dibond, keine Keilrahmenbilder und keine Fotobücher drucken kann, lohnt sich für mich keine heimische High Class-Druckinfrastruktur, also arbeite ich 100% mit Dienstleistern.
 
Seitdem ich diesen Thread damals voller Begeisterung eröffnet hatte, sind nun 16 Jahre vergangen, und ich freue mich sehr darüber, dass die D700 nach wie vor eine solche Fangemeinde hat.

Und ich besitze meine D700 immer noch, mit der selben Begeisterung wie damals.

Dennoch: älter geworden ist das hohe Gewicht einer D700 mitsamt einiger lichtstarker Objektive auf Reisen mittlerweile eine deutliche Belastung für mich geworden.

Und so bin ich jetzt mit einer A7C-II unterwegs, nicht mehr ganz so schwer, und natürlich ein paar Generationen weiter als meine gute D700.

Aber auch wenn ich Letztere mittlerweile aufs Altenteil geschickt habe: Sie würde mir von den Ergebnissen immer noch reichen und funktioniert auch immer noch perfekt. Manchmal nehme ich sie noch in die Hand, und bin von der Haptik und der soliden Bauweise begeistert. Aber weil man im Alter auf allerlei Art schrumpft, wird sie wohl bald gehen müssen, man kann nicht alles auf ewig behalten.

Und was ich auch immer noch habe, sind all die Objektive, und auch meine F2AS Photomic. Aber das ist eine andere Geschichte ...
 
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3 Kommentare
bassheiner kommentierte
Wann immer in letzter Zeit über diesen Thread gestolpert bin, habe ich mich gefragt,
ob du dich jemals wieder zum Thema meldest.
Meine D700, gekauft Sep 2009, ist auch noch voll funktionsfähig, aber eher selten im Einsatz.
 
Achim_65 kommentierte
Ich musste die Tage noch an diesen Thread denken, weil meine Tochter ihre ersten und sehr vielversprechenden Gehversuche in der Pferde- und Reitsportfotografie mit der D700 macht. Sie kann mittlerweile meine Wertschätzung für diese Kamera voll und ganz nachvollziehen, auch wenn es da natürlich mittlerweile bessere Kameras gibt.
Im Nikonlager sind in der Reitsportfotografie noch erstaunlich viele Fotografen mit der D5 unterwegs, da lebt die DSLR noch.
 
peterkdos kommentierte
Meine D700 + Batteriegriff ist neuerdings auf den Nikkor Reflex 8/500 geeicht. Bis ASA 800 durchaus zu nutzen. Die Kombi ist sehr kompakt.
 
Man könnte den Thread vielleicht mit Zustandsbildern seiner D700 ein wenig aufpeppen. Es wäre ja interessant wie das Äußere im Lauf der Jahre gelitten hat oder auch nicht.
Meine ist ja noch im Top Zustand und funktioniert sogar mit den AF-S E FL Objektiven, was mich freut da ich Nikon F immer noch gerne benutze.
 
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U
Unixx kommentierte
Meiner D700 habe ich vor einigen Jahren eine neue Belederung gegönnt, sie sieht fast aus wie neu seitdem und freut sich über jeden Einsatz, wenn auch nicht mehr ganz so häufig.
 
bassheiner kommentierte
Gute Idee.
 
Moin zusammen,
die Anregung von Lichtschachtsucher habe ich heute Vormittag in die Tat umgesetzt und meine
alte D700 in Kombi mit dem AF-S NIKKOR 28-300mm f/3.5-5.6G ED VR zum Model umfunktioniert.

Die Kamera ist mittlerweile 16 Jahre alt und das Objektiv hat 15 Jahre auf dem Buckel. Diese robuste
Kombi hatte ich bei etlichen Besichtigungen auf Containerschiffen dabei. Auch wenn ich versuchte
vorsichtig zu sein, hat die Kamera doch immer wieder unsanfte Stöße abbekommen, aber immer
alles gut überstanden.

Eigentlich sieht sie noch fast wie neu aus:




Grüße aus HB
Heiner
 
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Vor langer Zeit hatte ich auch mal die Nikon D700 - aber heute würde ich sagen:

Nikon Z 5II - ich krieg' das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht!
 
3 Kommentare
Lichtschachtsucher kommentierte
Das hättest du dir sparen können, die Z5II hat mit diesem Thread nichts zu tun und es interessiert hier auch nicht.
 
Thomas Ferber kommentierte
Meine habe ich in recht gebrauchtem Zustand mit 86.000 Klicks übernommen. Mindestens 3.Hand.
Die Gummierung am Fazmenteil und rechts vorne und am BG hält Dank doppelseitigem Klebeband. Vom Lack am BG fehlt einiges.
Der Piper vom AF tut selten, also ganz selten,...
Aber - sie funzt ;-)
Inzwischen wohl mehr als 130.000 Klicks ...

 

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Thomas Ferber kommentierte


Mein aktuelles Dream-Team: D700 mit 105mm 1,8 mit TC16a.
Macht Laune mit Vorfokussieren und Blendenring.
 
schön, das hier die D700 noch Thema ist. Habe nach einer weile Auszeit auch wieder Spaß am Fotografieren und habe meine liebste wieder mit auf die Insel genommen.
Euch einen schönen Vatertag und ein schönes Wochenende
 
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