D700: Ich krieg' das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht

[MENTION=87041]HaraldF[/MENTION] die D800 ist in ALLEN Belangen außer der Bildfrequenz der D700 überlegen! Ihr AF ist schneller und sicherer, die Belichtung genauer, die Dynamik umfangreicher, die Auflösung sowieso. Ich habe Beide!

Verzeiht mir bitte, wenn ich in meinem letzten Beitrag hierzu etwas provokant war; es war Absicht!!

Ich wollte mal sehen, was passiert, wenn ich diese heilige Kuh D700 auf die Schlachtbank führe...

Leute, klar ist das Teil immer noch eine geile Kamera, verwende sie ja selbst immer noch mit Freude und mittlerweile >80.000 Klicks und äußerlich quasi im Neuzustand. Wenn ich sie in die Hand nehme und Bilder mache, habe ich immer noch eine unendliche Befriedigung eine professionelle Maschine zu bedienen, die mir perfekte Bilder liefern wird, solange ich richtig mir ihr umgehe und mein Handwerk verstehe.

Die D800 aber macht es leichter perfekte Ergebnisse zu erzielen; ich muss nicht mehr soooo sehr auf Lichter achten und auf eventuell absaufende Schatten und auch mit mehr ISO ist die D800 einen Ticken besser.
Wenn mir jetzt jemand mit Testcharts kommen will!? Ich mache Bilder, mich interessieren keine Testergebnisse.
Nochmal, für die, die es vielleicht bis hierhin vergessen haben, ich habe BEIDE!
Und die Argumentation, irgendwelche Software wird´s schon richten...
Ich bin als alter Analoger auf dem Standpunkt, klick und das wars.
[MENTION=63488]häuschen[/MENTION] bringt es auf den Punkt, die D4 oder Df oder alle Nachfolge-Kameras sind die Quick&Dirty-Knipsen.

Die Generation D300/D700/D3 sicher nicht; sie fordern noch das photografische Wissen...

Sie sind aber und gerade deshalb für 90% der Photointeressierten, weit weg, vom Mythos dieser Kamera, Geschichte.

Für die Wissenden wird die D700 neben der D3, so auch bei mir, immer ein Meilenstein der Kamera-Entwicklung bleiben und ich werde sie nutzen, bis sie die Segel streicht.

Sie ist nur eine gute Kamera!,
sie war ein Highlight als sie geboren wurde!,
sie ist immer noch gut!
und es gibt Bessere!.

Und sie ist keine heilige Kuh!!

So einfach ist das.

Nun an all jene, die auf meinem vorherigen Beitrag meine Argumentation zur D700 angezweifelt haben, bitte ich, aktuelle Fotos hier zu veröffentlichen...
[MENTION=29053]pbhq[/MENTION]
[MENTION=87041]HaraldF[/MENTION]
[MENTION=7024]Hanner B.[/MENTION]
[MENTION=50796]Fotograf58[/MENTION]
[MENTION=56000]M_L_[/MENTION]

Hatte ich Jemanden vergessen....

Zeigt her Eure professionel erstellten Photographien mit der D700

Zeigt mir, dass die D700 bei Euch keine Quick.... so long
 
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Aber das ist doch jetzt eine müßige Diskussion.

1. D600/610/750800(810/Df sind technisch betrachtet besser. Schneller, höher, weiter… Wenn wir diskutieren wollen, ob der Golf VII besser ist als der Golf IV, kommen wir nicht weiter.

2. Als das, was sie besser sind und womit ihr Vorteil begründet wird, habe ich bei der D3/700/300-Generation auch gelesen und gehört (als ich mich noch mit meiner D70 herumärgerte).

3. Bei der D5/900/400/8000 wird es wieder so sein.

4. Bessere Objektive und neuere Software haben den gleichen Effekt.

5. Profis müssen mithalten und ggf. ein breites Feld Gebrauchsfotografie abdecken. Da muss man halbwegs auf der Höhe der Zeit sein. Gute Fotos kann man aber auch mit dem Smartphone machen. Oder einer D200.

6. Bessere Technik bedeutet nicht bessere Bilder. Für mich geht der Trend zu einer unnatürlich technisch überzogenen Ästhetik. Zugleich geht technische Limitierung immer stärker als Gestaltungsmittel der Fotografie verloren. Siehe z.B. mit grauenhaften Beispielen http://kwerfeldein.de/2014/11/24/positionen-zur-landschaftsfotografie/

d.
 
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Danke!
 
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ich hab doch überhaupt nichts zur d700 (außer zur preisentwicklung) geschrieben? und selbst wenn - darf ich das nur, wenn ich hier irgendwelche bildbeiträge dazu einstelle? und das wiederum nur, wenn sie "professionell" sind?

im übrigen stimme ich dir ohnehin zu, die d700 ist eine in weiten teilen technisch überholte kamera, die einen bedeutenden platz in der entwicklung von nikon dslr einnimmt und die auch heute noch ihre praktischen einsatzgebiete hat. ich benutze sie allerdings immer seltener; als eines der robustesten gehäuse wird sie künftig wohl hauptsächlich dann zum einsatz kommen, wenn es "hoch hergeht", wie auf liveveranstaltungen unter freiem himmel wo schlamm- und bierduschen und rauhe stöße zu erwarten sind. dort hat sich schon die d300 sehr wohl gefühlt und die große schwester wird ihr nachfolgen.
 
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Momentan ist mir reichlich egal, ob neuere Kameras besser sind als die D700 (ich zweifle nicht daran). Die Frage ist nämlich, braucht man dieses Besser. 100 % meiner Kundenaufträge entstehen derzeit ( und seit Jahren) mit der D700 (und nein ich zeige jetzt keine Bilder). Von der Studiofotografie bis zur Hundeausstellung in dunklen Hallen, alles meistert sie mit Bravur. Ein Wunsch nach mehr ist bisher bei mir nur selten aufgekommen, höchstens, wenn ich Fotos für die großflächige Fahrzeugwerbung meiner Kunden mache. Es mag sein, dass die D700 technisch gesehen ein Dinosaurier ist, aber sie macht einen guten Job und darauf kommt es an. Ich habe bereits versuchsweise mit wesentlich neueren DX Kameras gearbeitet, in vielen Bereichen ist die D700 diesen immer noch überlegen. Solange meine gute alte D700 noch mitmacht, werde ich sie weder ersetzen noch ergänzen, es sei denn, der Kunde verlangt danach, weil z.B. mehr Auflösung benötigt wird. Bisher ist dies aber nicht der Fall ...
 
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Als die D700 vorgestellt und auf den Markt gebracht wurde, war man des Lobes voll wegen der exzellenten Qualität, die sie ablieferte. Die Bilder, die heute mit dieser Kamera gemacht werden, sind keinen Deut schlechter als die vor fünf, sechs Jahren. Aber sind die Bilder einer Kamera aus den Jahren 2013/2014 wirklich soviel besser? Ich zweifle auch nicht an dem technischen Fortschritt und das die heutigen Sensoren extrem leistungsfähig sind. Wie viel davon erkennt man auf den Bildern? Ich behalte mein Arbeitstier...
 
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Und wie die Beiträge zeigen, ist die D700 auf dem Weg, zu einer "Kult-Kamera" zu werden.

Trotz allem, was ich geschrieben habe, die D700 ist immer noch eine sehr gute Kamera, sie ist allerdings nicht mehr aktuell. Ich bin wohl nicht mit jedem Detail einverstanden, was [MENTION=87167]Jakker[/MENTION] schreibt, aber grundsätzlich hat er recht. Ich glaube auch nicht, dass die D700 außerhalb einer bestimmten Gruppe an Leuten eine Kultkamera wird. Natürlich gibt es viele Fotografen, die sie immer noch mit Begeisterung nutzen und ich verstehe das, wie schon geschrieben, völlig. Aber Kult? Das wird erst die Zukunft zeigen können, ich glaube nicht daran.

Bis vor kurzem hat es zumindest bei den Händlern, bei denen ich regelmäßig nachsehe, nur ganz selten eine gebrauchte D700 gegeben, auch nicht nach der Vorstellung der D800, der D800E und der D810. Das spricht für die D700. Jetzt kann man sich auf einmal eine gebrauchte D700 aussuchen, es werden plötzlich viele verkauft. Eigenartigerweise korreliert das mit der Einführung der D750 bzw. mit deren Verkaufsstart, obwohl die bekanntlich nicht der wahre™ Nachfolger ist. Außerhalb von Foren sieht man das wohl anders.
 
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Die spannende Frage ist ja eigentlich, wie niedrig (oder hoch) die Halbwertszeit einer Kamera heute ist. M.a.W.: Nach wie viel Jahren bzw. wie lange nach Ende des Produktionszyklus ist eine Kamera "veraltet"? Wie wie viele Jahre wird sie von ihrem Käufer im Allgemeinen genutzt? Und wann wird sie ausgewechselt? Und warum?

Dabei setze ich mal folgenden Konsens voraus: Die "Zeit" einer DSLR ist nicht schon dann vorbei, wenn ein technisch aktuelleres Produkt im gleichen Segment auf den Markt kommt. Dann wären wir aber immer schnell am Ende, umso mehr, wenn ein Konkurrent wie Canon eine technisch "bessere" Version im Portfolio hat. Eine DSLR wird im allgemeinen noch darüber hinaus genutzt, sonst gäbe es dafür keine Gebrauchtpreise. Bei einer D700 derzeit bei 800 bis 1000 Euro bei rund 20.000 Auslösungen.

Jetzt schweife ich mal zu anderen Produkten ab: Z.B. ein Kühlschrank. Der wird gekauft und normalerweise genutzt, bis er kaputt, zu klein oder aufgrund seines Stromverbrauchs zu teuer geworden ist. Das sind schnell 10 oder 20 Jahre. Das Durchschnittsalter (das ist nicht die durchschnittliche Nutzungszeit bis zur Verschrottung!) der Autos auf deutschen Straßen liegt um die 8 oder 9 Jahre. Smartphones gelten dagegen nach 2 Jahren als "alt", weil sie von der Hosentasche verkratzt sind und nicht mehr die aktuelle Software verdauen können. Computer konnten früher steuerlich in 5 Jahren abgeschrieben werden, jetzt sind es 3 Jahre. Otto Normalverbraucher wird einen Laptop 3 bis 5 Jahre nutzen. In der Geschäftswelt ist der Zyklus (wie bei Geschäftswagen) oft nur 6 Monate bis 1 Jahr, da hier geleast wird.

Die D700 wurde im Juli 2008 auf den Markt gebracht. Sie wurde fast 4 Jahre produziert. Im Februar 2012 kam dann die D800 auf dem Markt (ungefähr zeitgleich die D4). Bis vor knapp 3 Jahren war die D700 jedenfalls "aktuell".

Zu berücksichtigen ist, dass die D800/D810 nicht wirklich ein evolutionärer Nachfolger war. Sondern ein revolutionärer. Für viele D700-Benutzer war sie deshalb kein wirklicher Nachfolger sondern etwas Neues, mit allen Vor- und Nachteilen. Df und D750 sind ebenfalls mehr Aliud als Äquivalent (noch deutlicher ist das bei der D300). Das erhöht natürlich den Gebrauchsnutzen und mindert den Wert des technischen Fortschritts der neuen Modelle. Mithin dürfte die Halbwertszeit einer D700 schon deutlich höher liegen, als die einer D200, die keine 2 Jahre lang produziert wurde und in der D300 eine harte Konkurrenz hatte.​

So: Ist eine Kamera, deren Produktionszyklus vor nicht einmal 3 Jahren endete, schon technisch überholt? Bei einem Auto oder einem Computer würden wir sicher sagen: Nein. Weder bei professioneller noch bei privater Nutzung. Wir würden auch nicht Dinosaurier dazu sagen.

Sondern "It works!"

d.
 
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Hi,

mir fehlt in deiner Ausführung eigentlich der Begriff "Innovation".
Denn m. E. ist das der Treiber.
Ein Kühlschrank erlebt keine großen Innovationen mehr, also kann er länger betrieben werden.
Die Innovationen in den Kameras werden immer weniger dramatisch, weil sie ein so hohes Niveau erreicht haben, dass sie jetzt mit Features vollgepackt werden, um sich zu differenzieren.
Anfangs habe ich meine kleinen Digicams alle 2 Jahre ersetzt. Meine D7000 wird bald 4 und es gibt keinen technischen Grund, sie auszutauschen.
Mein iPhone 4S wird 3, auch ohne Tauschnotwendigkeit (sowas wie Akku zählt nicht).

Das mal zu den rationalen Gründen (die ja zur D700 auch oft genug wiederholt wurden).

Dann bleibt die Emotion, die beim Kühlschrank wohl bei den meisten Leuten (Achtung, Vermutung) geringer angesprochen wird als bei Kameras oder Smartphones.
Emotion steht ja hier bereits im Threadtitel.
Und deshalb dreht sich dieser Thread so schön im Kreis.
 
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Die neue Kamerageneration ist technisch besser und bietet mehr Potiential für bessere Bilder. Es stellt sich halt für jeden die Frage, ob man das braucht oder haben möchte. Man kann ohne Zweifel auch noch gut mit dem Golf IV durch die Gegend fahren. Es liegt halt an jedem, ob man es beim Fahren bequemer und technisch sicherer haben möchte.
 
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Ok, ok, ein Auto oder ein Computer sind wohl eher mit einer DSLR vergleichbar als ein Kühlschrank. Ja, ich geb´s ja zu! ;-)

Aber es bleibt eben nicht nur das Emotionale. Als rationales Argument kommt (wie beim Auto oder beim Computer) noch das Finanzielle: Wer immer die neueste Technologie, die neueste Innovation sein Eigen nennen will, muss dafür auch entsprechend bezahlen und entsprechend hohe Wertverluste in den ersten Jahren nach Einführung in Kauf nehmen.

Die Neupreise für eine D800/810, D610 oder D750 sind weit jenseits dessen, was mir ein Hobby wert ist. Zumal die Folgekosten für Objektive und Zubehör schnell mal die Kosten verdoppeln oder verdreifachen. Aber auch ein Profi muss sich seine Gedanken machen, ob es sich für ihn auszahlt, technisch immer ganz vorne mit dabei zu sein.

Ergo würde es wohl ökonomisch derzeit am meisten Sinn machen, eine gebrauchte D700 mit einer gebrauchten D600 zu vergleichen. Da liegen die Gebrauchtpreise derzeit ungefähr gleichauf. Dagegen muss noch für eine D800 noch mal kräftig drauf gelegt werden. Beide sind aber kein Äquivalent, da sie spezifische Nachteile haben (so viel zum Thema Innovation…).

Im Übrigen sehe ich es auch so: Die Innovationskurve flacht ab. Und die Bildqualität nimmt nicht automatisch zu. So wie die Leute trotz MS-Word und automatischer Rechtschreibkorrektur nicht weniger sondern mehr Rechtschreibfehler machen...

Da nehme ich mich gar nicht aus: Gestern habe ich am Nachmittag auf einem Friedhof bei extrem miesem Licht mit der D700, VR und ISO zwischen 800 und 6400 fotografiert. Ging natürlich wunderbar. Wäre mit der D200 nicht gegangen. Aber: Mieses Licht = miese Bilder. Keine Stimmung. Kein Flair. Trotz D700. Wenn hier die D4 oder die Df dafür gepriesen werden, dass sie Kameras für "Dummies" sind (was ich bezweifeln würde), dann frage ich mich schon, ob man noch - so wie früher - stundenlang irgendwo ausharrt um auf das "richtige Licht" zu warten.

d.
 
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Es gibt nicht die eine richtige Antwort. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Man kann auch mit der D700 immer noch sehr gut fotografieren. Die aktuelle Generation bietet halt mehr Möglichkeiten. Ob man sie nutzt oder haben möchte/will, steht auf einem anderen Blatt. Der finanzielle Aspekt des Wertverlust spielt speziell bei Amateuren natürlich auch eine Rolle.
 
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Ich hatte vergangenen Freitag auch Grund zum Feiern ...



denn ich habe diesen Karton ...



auspacken dürfen! :huepf: :huepf:

Ist er nicht goldig?

Leider habe ich noch kein passendes Weitwinkel, sonst hätte ich euch mein Grinsen gezeigt!

Danke Nikon! für diese tolle Kamera!
 
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Glückwunsch!!!
Und was ist im Glas ???????

Gruß Norbert
 
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Wenn die Kamera so penzig ist wie der Karton, kann man nur gratulieren !
 
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Sooo viel Zeit hatte ich leider noch nicht, aber bis jetzt ist alles prima! :up:

Meine D300 hat mich 2 Jahre glücklich gemacht, jetzt macht sie meinen Bruder glücklich.

Wegen der nackten Bildqualität hätte ich auch nicht gewechselt, aber mich hat die höhere Rauschfreiheit und vor allem der Mythos Vollformat gelockt.

Aus technischer Sicht sind die Bilder vielleicht nicht besser, jedoch finde ich sie in vielen Situationen schöner.
Irgendwie sind die Fotos glatter, geschmeidiger, seidig glänzend.
Sie trifft genau meinen Geschmack und meine Vorlieben beim Knipsen.

Der D700 haftet tatsächlich eine Form von Magie an.
 
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