D5300 "Immerdrauf" Frage

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VRS-ler

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Hallo zusammen!

Wie aus dem Titel vielleicht schon zu erkennen ist, bin ich stolzer Besitzer einer D5300. Mit einem Sigma 17-50 2.8 und dem Tamron 70-300 4.0-5.6 bin ich eigentlich schon (denke ich) recht brauchbar aufgestellt und soweit auch recht zufrieden. Allerdings ist mir das Sigma manchmal zu kurz und das Tamron zu lang.
Nun war die Überlegung, noch ein "Immerdrauf" Objektiv dazu zu kaufen für Situationen in denen man nicht unbedingt immer noch zusätzlich eine Tasche mitschleppen möchte.
Da das Objektiv wahrscheinlich eher selten zum Einsatz käme, sollte es etwas günstiges sein. Meine Favoriten wären da:
  • Nikon 18-105mm 3.5-5.6G ED
  • Tamron 18-200mm F3.5-6.3 Di II VC
  • Sigma 18-200 mm 3.5-6.3 DC

Das das Nikon für seinen Preis wirklich gut sein soll, ist ja allseits bekannt. Die Frage ist nur, ob das Tamron bzw. Sigma durch die längere Brennweite nicht universeller einsetzbar wäre.
Gibt es jemand, der evtl schon mal alle Objektive testen und vergleichen konnte?

Danke schonmal, für Eure hilfreichen Antworten!

Gruß, Kim
 
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Hallo, habe als "immerdrauf" das Nikkor 18-140, Mir scheint es besser zu sein, als das 18-105.

Gruß Romacasa
 
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Die Frage ist nur, ob das Tamron bzw. Sigma durch die längere Brennweite nicht universeller einsetzbar wäre.

Hi,

diese Frage ist ja eigentlich durch die Brennweiten in sich selbst beantwortet. Natürlich ist ein Objektiv mit 18-200 universeller einsetzbar als ein Objektiv mit 18-105. Das 18-105 kann ich aus eigener Anschauung empfehlen, wie die Vorschreiber kann ich auch aus eigener Anschauung bestätigen, dass das 18-140 geringfügig besser ist (Schärfe, Kontraste). Aber es ist halt auch nicht mehr so günstig.
Über die beiden anderen Objektive kann ich nichts sagen, aber das Forum ist voll von dieser oder ähnlicher Fragen, vielleicht hilft dir die Suchfunktion schon weiter.

Grundsätzlich gilt hier immer: you get, what you pay for. Das ist aber ja für deinen Zweck wahrscheinlich völlig hinreichend, nicht umsonst gibt es einen Markt für diese Objektive. Ich kenne z. B. von einem Kumpel das Tamron 16-300 (auch nicht günstig), das finde ich erstaunlich gut.

Ich würde aber eine andere Frage als die nach der Qualität in den Vordergrund stellen: bearbeitest du deine Bilder selbst nach oder verwendest du die JPG Versionen direkt aus der Kamera?
In letzterem Falle würde ich immer zu einem Nikon Original greifen, weil die Kamera gewisse optische Mängel, die jedes dieser Universalzooms mehr oder weniger hat, bereits herausrechnen kann.
Das kann sie aber nicht für Fremdhersteller.
Wenn du eine Software wie z. B. Lightroom für die Nachbearbeitung nutzt, ist dieser Punkt hinfällig, denn LR kann das für viele gängige Objektive.
 
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LR6 besitze ich. Folglich werden die RAW Dateien natürlich nachbearbeitet. Wie genau wird das mit dem optische Mängel herausrechnen denn gemacht? Oder anders gefragt, wo finde ich das im Lightroom?
 
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LR6 besitze ich. Folglich werden die RAW Dateien natürlich nachbearbeitet. Wie genau wird das mit dem optische Mängel herausrechnen denn gemacht? Oder anders gefragt, wo finde ich das im Lightroom?

Guten Morgen,

in LR findest du das im Entwickeln Modul unter Objektivkorrekturen->Profilkorrekturen.
Der zweite Punkt dient dazu, eventuelle Ferbfehler zu korrigieren.

Wenn du das Häkchen setzt wird dir das verwendete Objektiv angezeigt und meist ist die Veränderung auch gleich sichtbar: bei Telebrennweiten häufig die Korrektur der Vignette und fast immer eine Verzeichnungskorrektur.
 
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Wie bei romacasa und gruwetter ist das Nikkor 18-140 ist inzwischen ebenfalls mein "Fastimmerdrauf" (gebraucht um 250€ zu kriegen). Das ev. etwas bessere Sigma 2,8-4 17-70 Cont. steht z.Z. ein wenig beleidigt im Regal.

Mein 7 Jahre altes Sigma 18-200 OS verwende ich auch am 12MP Sensor immer seltener. Es arbeitet im Zentrum recht gut, an den Rändern läßt es aber merklich nach.
 
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Entweder 18-140mm, wenn die Brennweite am langen Ende wichtiger ist, oder das Sigma 17-70mm f/2.8-4 Contemporary, wenn die Lichtstärke auch wichtig ist. 70mm + Füße sollten eigentlich ausreichend sein
 
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wenn die Lichtstärke auch wichtig ist.

Hi,

ich stimme deiner Aussage zu, möchte aber den Hinweis geben, dass die Lichtstärke zwischen 2,8 zu 3,5 am kurzen Ende bei beiden Objektiven zum langen Ende hin diesen kleinen Unterschied durchhält. So *richtig* viel ist das im wirklichen Leben nicht.
 
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So. Es ist ein Nikon 18-140 3.5-5.6 geworden. Hatte das Fotofachgeschäft grad zufällig als Ausstellungsstück zu einem echt guten Preis da.
 
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In letzterem Falle würde ich immer zu einem Nikon Original greifen, weil die Kamera gewisse optische Mängel, die jedes dieser Universalzooms mehr oder weniger hat, bereits herausrechnen kann.

Macht die Kamera das automatisch, oder muss man das irgendwo in den Menüs aktivieren?
 
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Hi,

Aufnahmemenü -> Auto-Verzeichnungskorrektur -> Ein

Handbuch Seite 179.

Ganz praktisch übrigens die Nikon App "Manual Viewer". Die gibt's für Tablet/Smartphone und erlaubt die Suche nach Stichworten
 
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Dann wünsche ich viel Spass beim fotografieren mit dem 18-140. Beachte: Das Abblenden des 18-140mm sollte bei 50mm und bei 140mm nicht über f19 gehen, da Beugungsunschärfe sichtbar werden. Ich bin sehr zufrieden mit dem Objektiv und musste feststellen, dass ich kein 200mm Zoom brauche. Da kann man auch am Computer noch etwas cropen, Für den Zoo ist es eh besser, ein Objektiv ab 300mm zu haben, Bei Wildlife sowieso.

Gruß Romacasa
 
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die aussage hast du vermutlich richtig verstanden. aber sie grenzt an groben unfug. jedes objektiv geht bei jeder brennweite am dx-sensor spätestens ab f/11 sichtbar in die beugung. das ist trivial, sagt aber rein gar nichts über die qualität eines objektivs aus.
 
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35/1,8 DX... fast immer das Beste, leicht, günstig, gut. Upps, der TO hatte sich ja bereits entschieden. Sans Ear grüßt
 
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