Am Nachmittag beginnt eine ziemlich langweilige Strecke. Wohin man auch schaut, man sieht nur Zuckerrohr. Dazwischen manchmal Bananen, ab und zu Reis, ansonsten Zuckerrohr. Ok, wir haben ja auch einen ziemlichen Rumverbrauch / Kilometer. Irgendwann gibts dann nochmal eine Pause in Cienfuegos. Wenig los ....
Wir halten - wie die Japaner hier bei uns zuhause, über die ich mich immer so aufrege - mitten in der Stadt, direkt vor dem berühmten Teatro Tomas Terry.
Der geplante Stadtspaziergang fällt einem plötzlichen Platzregen zum Opfer, wir retten uns gerade noch in eine Bar. Cienfuegos heißt 100 Feuer, heute gibt es hier eher 100 Kübel, aus denen es gießt. Noch bevor der Mojito serviert ist, stehen vier Musiker um uns herum. Guantanameraaaaaaa!
Wir im Trockenen sehen langweilig aus, deshalb ein Auto im Nassen.
Danach geht die Fahrt durch dichten Regen auf schlechten Straßen weiter Richtung Trinidad. Kurz vor unserer Unterkunft geben die Wolken und Nebelfetzen mal den Blick auf das karibische Meer frei. Fotografiert wurde heute nicht mehr.