CS3 telefoniert heim!!!!

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klar ist ne Firewall besser, aber nicht alle wollen sich den Ballast einer Firewall auf den Rechner tun.
Ich habe damit auch immer nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Kosten Rechenzeit, machen oft das System instabil und wiegen einen in trügerischer Sicherheit.
 
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Die Eingabe dieser Befehle darf man aber nach jedem Neustart des Systems wiederholen.
Sinnvoller ist es da einfach in der host-Datei entsprechende Adressen auf localhost umzuleiten.
Generell empfiehlt es sich aber den Zugriff nur für ausgewählte Programme zuzulassen.
 
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Die Eingabe dieser Befehle darf man aber nach jedem Neustart des Systems wiederholen.

noe ist dauerhaft
..schau im Falle von Capute NX


netstat -rn

....
Netzwerkadresse Netzmaske Gatewayadresse Anzahl
210.239.43.0 255.255.255.0 192.168.1.1 1

das mit der Hosts Datei hat bei mir nicht geklappt, liegt daran das ich n DSL-Router habe.
Da wird erst der Router gefragt.
 
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Zum Thema Phonehome und speziell auch im Hinblick auf event. zukünftige Onlinedurchsuchungen von privaten Festplatten, sehe ich nur 1 Möglichkeit.

Zwei getrennte Rechner. Ein Rechner für alles Wichtige, der nicht am Netzt hängt und ein 2ter, nur zum Surfen. Datenaustausch zwischen den Rechnern nur über USB-Stick. Ich habe das jahrelang so gehandhabt. Ist halt etwas aufwendiger und mit Onlineupdates ist dann Schluss (ist ohnehin meist unnötig). Zum Surfen reicht auch ein leistungsschwacher Altrechner. Dazu eine Switchbox, damit alles über 1 Monitor,1 Tastatur, und 1 Maus läuft.

Andreas
 
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Zwei getrennte Rechner. Ein Rechner für alles Wichtige, der nicht am Netzt hängt und ein 2ter, nur zum Surfen. Datenaustausch zwischen den Rechnern nur über USB-Stick.

Du kriegst dann ggf Post vom Innenministerium oder dem BKA:
Wolfi S. schrieb:
".., möchten wir Sie bitten unseren Bundestrojaner ebenfalls auf Ihrem USB-Stick zu installieren.

MfG,

........ ........


Anhang: Ein (1) Bundestrojaner"

 
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Zwei getrennte Rechner. Ein Rechner für alles Wichtige, der nicht am Netzt hängt und ein 2ter, nur zum Surfen. Datenaustausch zwischen den Rechnern nur über USB-Stick.

Nö, das will man nicht mehr wirklich, also zwei physikalisch getrennte Rechner .

Bei der heutigen CPU-Power und dem Speicherausbau bietet sich dafür eigentlich mehr eine VM-Lösung an, also den Internet-Rechner komplett auf dem Rechner virtuell zu simulieren. Da z.B. VMWare sehr konservativ simulierte Hardware zur Verfügung stellt, läuft sogar noch ein älteres BS in der VM und oft auch Linux besser als mit der originalen Hardware .

Ansonsten ist man zum Browsen mit dem FF, sowie mit Extensions ala "NoScript" und "AdBlock Plus" ganz gut aufgehoben (hilft natürlich nicht gegen das CS3-Problem).

PS: Ich kenne allerdings Leute, die nutzen wegen der ständigen Bot-/Viren-/Trojaner-Problematik in der Zwischenzeit wirklich schon zwei Rechner .
 
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Eine Firewall auf dem zu überwachenden System für ausgehende Verbindungen ist zumindest sehr umstritten. So ein Stück Software kann so oder so nur diejenige Software am nach Hause telefonieren hindern die das auch will, alle anderen können solche FWs sehr leicht umgehen.

Bei mir Filtert der Router zum DSL hin die eingehenden Verbindungen mehr ist technisch nicht machbar und darum verschandle ich mein System auch nicht mit zum Teil sogar gefährlicher Software. Warum soll ich etwas installieren um Programme am nach Hause telefonieren zu hindern die selber auch nach Hause telefonieren: http://www.gulli.com/news/zonealarm-telefoniert-nach-2006-01-23/

Hier hat es noch mehr Stoff zu Firewalls:
http://www.iks-jena.de/mitarb/lutz/usenet/Firewall.html
Oder wer lieber zusieht (ist aber zeimlich lang 1Std 30Min):
http://video.google.de/videoplay?docid=-9179940514495321914

Ups das ist ja langsam sehr OffTopic
 
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Ups das ist ja langsam sehr OffTopic
geht so... Aber Firewalls sind ja nicht die wahre Lösung.

Was ich absolut nicht verstehe ist, dass der Saftladen nicht einfach beim Benutzer offen undehrlich fragt, ober dieses oder jenes mitprotokollieren darf. Ich behaupte, es verfälscht nicht einmal das Ergebnis, wenn der Nutzer es weiß. Es könnte dann ganz offen (im Sinne eine offenen Datenformats -- z.b. XML-basiert) über eine verschlüsselte Verbindung übertragen werden... ohne anrüchige Adressen usw.

Immerhin hat der Nutzer extrem teure Software erworben und ich würde sagen, sowas ist ein derber Vertrauensbruch. Gibt es hier aber nun welche, die gegenüber Adobe daraus Konsequenzen ziehen? Ich vermute mal nicht...
 
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