Gestern hat das große Fotofestival in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg begonnen. 2013 zog es knapp 43.000 Besucher an – wir sind gespannt, wie viele es diesmal werden. Die Ausstellungen und Aktionen sind jedenfalls bemerkenswert! Wir werden Euch nach und nach die einzelnen Ausstellungen detailliert vorstellen. Hier zunächst einmal eine Übersicht:
Ausstellende Künstler
Lewis Baltz, Lukas Einsele, Jim Goldberg, Mishka Henner, Sharon Lockhart, Allan Sekula & Noël Burch, Jules Spinatsch, Henrik Spohler, Ad van Denderen, Henk Wildschut
Die 2. Ausstellung im Rahmen des Fotofestivals Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg ist im Kunstverein Ludwigshafen zu finden. Die Bilder zum Thema “Gewalt und Zerstörung” sind tiefgehend und beeindruckend.
Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler
Adam Broomberg & Oliver Chanarin, Edmund Clark, Keren Cytter, Thomas Hirschhorn, Boris Mikhailov, Suzanne Opton, Julika Rudelius, Jules Spinatsch, Juergen Teller.
Wissen, Ordnung und Macht – drei Begriffe, die durchaus einiges gemeinsam haben. Damit beschäftigt sich die 5. Ausstellung im Rahmen des Fotofestivals Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg. Zu sehen ist sie im Port25 – Raum für Gegenwartskunst in Mannheim.
Das Ich-Fest führt zum Selbst-Stress. Ob uns das gut tut? Die 7. Ausstellung des Fotofestivals Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg, ausgerichtet von der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg, gibt Antworten.
“Alles wird registriert, vernetzend kommuniziert und archiviert”, heißt es im Ausstellungstext. Die 7. Ausstellung des Fotofestivals Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg beschäftigt sich mit dem schweren und interessanten Thema Kommunikation und Kontrolle. Zu sehen sind die Bilder u.a. von Trevor Paglen und Marc Poloni im Heidelberger Kunstverein.
[7.7] Kommunikation und Kontrolle