was passiert eigentlich im manuellen Modus, wenn eine Belichtungskorrektur (z.B. Unterbelichtung - 0,7) vorgenommen wird? Was bei den Halbautomatiken passiert, ist mir klar, nicht aber die Zusammenhänge im manuellen Modus.
Beispiel: Sportbild-Manueller Modus-ISO 1600 -Isoautomatik aus-Offblende beim Sigma 70-200/2,8-1/400 sec.-Belichtungskorrektur von -0,7, weil dunkle Hintergundwand.
was passiert eigentlich im manuellen Modus, wenn eine Belichtungskorrektur (z.B. Unterbelichtung - 0,7) vorgenommen wird? Was bei den Halbautomatiken passiert, ist mir klar, nicht aber die Zusammenhänge im manuellen Modus.
Beispiel: Sportbild-Manueller Modus-ISO 1600 -Isoautomatik aus-Offblende beim Sigma 70-200/2,8-1/400 sec.-Belichtungskorrektur von -0,7, weil dunkle Hintergundwand.
Es passiert wirklich gar nichts, aber warum verändert sich dann der Ausschlag des Lichtbalkens? Hintergedanke ist, das Gesicht der zu fotografierenden Person durch die Unterbelichtung heller zu belichten, weil der dunkle Hintergrund wahrscheinlich zu einer falschen Messung führt.
naja, im M Modus führst du die Belichtung so nach, das die Waage auf null steht.
Möchtest du unter oder überbelichten, würde ich einfach um diesen Wert von der Nullposition abweichen. Bei Vorgabe einer Korrektur kann man eben auf null wägen.
Diese Thematik hatten wir hier schon leidlich, bei Verwendung der Iso-Automatik greift diese dann ein.
Richtig, und daher empfehle ich, auf Belichtungskorrektur bei M zu verzichten, solange das nicht in Verbindung mit ISO-Automatik eingesetzt wird. Man vergißt nämlich recht schnell die eingestellte Korrektur, dreht an den Rädchen und meint, man hätte jetzt per direkter Einstellung gerade -0,7 Unterbelichtung, aber da kommt dann noch der Belichtungskorrekturfaktor dazu, und das immer im Kopf zu addieren ist lästig und fehlerträchtig.