bald geht es wieder los Tanzania ich kann es nicht erwarten

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Hallo Peter,

ich wünsche Dir viele tolle Tage und Bilder.
Und tu uns bitte allen den Gefallen und komm gesund zurück.

Möge das Licht mit Dir sein

det
 
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ich hab ja noch zwei monate, wo ich euch auf die nerven gehen kann
 
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Super,
noch zwei Monate,

jetzt haben wir noch Zeit zu Überlegen, wer alles mitfährt.
 
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die tour ist dicht, heuer geht da keiner mehr mit. im nächsten jahr ist das dann was anderes
 
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Ich wollte ja aus lauter Vorfreude was aus Namiba (2000) / ZA (1999) posten. Jetzt ist der Dumme Scanner im A...
(wer hat 'ne Ahnung von festhängenden Canon FS4000US?)

2 Bodys+4 Optiken (12-300)+2 Konverter sollten reichen ;-)

cheers
afx (der schon ganz hibbelig ist....)
 
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frankyboy schrieb:
alles andere wäre da überdimensioniert, ernsthaft ich kann über die 600 mm drüber nur dem kopf schütteln, es geht mit weniger besser, dann etwas weniger flimmerlicht dazwischen

Das kann ich nur bestätigen. Meine Bilder habe ich analog fast alle mit einem 60-300 und einem 500'er gemacht. Das flimmern auf große Entfernung war zum Teil nervig. Ein guter Fahrer bringt dich in der Regel direkt ans Geschehen, selten hatte ich mir mehr Brennweite gewünscht.

Irgendwann werde ich auch mal wieder nach Kenia fahren. Ich wünsche dir viel Spaß und ich freue mich auf deine Bilder.
 
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ja frankyboy,

dann wünsche ich Euch einen guten Fahrer, viele Tiere vor der Kamera und trinkt ein Weizen für mich mit (gibt es sowas in Afrika)

bin gespannt auf die Bilder
 
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weizen nich da halte ich mich ans KILI, ein ordentliches bier und gut herb, aber ich kenn ne kneipe in DAR, da gibts paulaner, das trink ich sicher nicht, wir werden spass haben

Sascha Gaber schrieb:
ja frankyboy,

dann wünsche ich Euch einen guten Fahrer, viele Tiere vor der Kamera und trinkt ein Weizen für mich mit (gibt es sowas in Afrika)

bin gespannt auf die Bilder
 
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Hallo Peter,

Gute Reise und viele neuen Bilder ray2:
Die uns wieder vor Neid erblassen lassen :up:
 
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NEIN, das will ich nicht. denn er ist ein guter fotograf, das entgeht mir nicht, unsere persönlichen animositäten sind für hier nicht wichtig. träger für mein equipment benötige ich grundsätzlich nicht. ich werde mich auch hier über den angesprochenen nicht mehr äußern, da ich es unfair finde, in einer solchen situation desgleichen zu tun. lassen wir doch das thema ruhen. es ist so nicht fair

Hank schrieb:
...hast Du schon Wolfgang als Stativträger angeheuert...?
 
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nö diese zeiten sind vorbei, ich wüsste keinen grund mehr, aber ich werde sicher mit zwei cams unterwegs sein

DieterH schrieb:
Hi Frankyboy,

nimmst Du auch eine analoge Kamera mit?

Viele Grüße - Dieter
 
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Mein Neid sei mit Dir !

Gute Reise und viele schöne Bilder (die Du dann hoffentlich hier zeigst)

Ich muss noch bis Februar warten, dann gehts auch wieder nach Afrika
 
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Moin,

hab dazu mal eine Frage: Gibt es in Tanzania noch echtes Wildlife?
Oder anders gefragt, gibt es irgendwo in Afrika noch Wildlife - und wenn, wo?

Hintergrund der Frage ist, dass ich in Südafrika war und natürlich begeistert war über die Tierwelt (einem Wildtier gegenüberzustehen ohne Zaun ist selbst mit einem Ranger an der Seite ein ganz anderes Erlebnis als ein Zoobesuch).

Was mich störte war, dass die Viecher zwar weit laufen konnten, dass es aber immer Reservate, bzw. Parks, Resorts, Lodges, oder was auch immer waren, wo man auf Safari gehen konnte.

Selbst der riesige Krüger ist umschlossen und außerhalb ist die Bevölkerung teilweise so arm, dass sie etwaige Freiläufer sofort auf den Grill packen würden.

Gruß vom
Kay
 
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frankyboy schrieb:
NEIN, das will ich nicht. denn er ist ein guter fotograf...
Hey, das war 'ne Scherzfrage. Hätte auch anders lauten können: "Brauchst Du noch anständiges Equipment von ......". Nach allem, was es hier so zu lesen gab....

Ja ich weiß schon, Asche auf mein Haupt...
 
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kay der selous ist nicht eingezäunt auch die großen parks in kenia/tanzania norden sind nicht eingezäunt. kleinere parks bilden die ausnahme ( z.b. lake nakuru). es gibt in der regel um die großen parks eine art schutzgürtel, in welchem keine menschrn wohnen. im samburu np lebt mensch und tier einfach miteinander.

die parks in südafrikla/namibia sind eher etwas anderes, da dort natürlich eine ganz andere infrastruktur und finanzielle möglichkeit existiert. ich gehe z.b. nicht mehr in den krüger, weil mir dieser viel zu gut durchorganisiert ist und auch zuviele besucher hat. wenn dann mal irgendwo ein löwe herumliegt, stehen da ruckzug 20 fahrzeuge.

zurückkomend auf den selous (51.000 km2)
der selous ist ein teil des etwa 740.000 Qquadratkilometer umfassenden selous-niassa-ökosystems. sies umfasst auch den im nordwesten angrenzenden mikumi-nationalpark, den udzungwa mountains national park und die kilombero game reserve im westen und reicht im süden bis zum niassa game reserve in mosambique, mit der die selous durch einen wildschutzkorridor verbunden ist. ca 5000 km2 sind für fototourismus erschlossen, der rest teilt isch auf verschieden hunting areas auf in welcher kommerziell jagd betrieben wird.

man geht augenblicklich von ca 8500 besuchern im fotobereich pro jah aus. wenn man die große regenzeit im märz april abzieht in welcher der selous niicht besucht werden kann (alle camps habe da geschlossen) kommt man auf einen durchschnittsbesuch von knapp 30 besuchern am tag. auf 5000 km2 verteilt sich das dann recht ordentlich. vor einigen jahren wurde aus dem dorf beim mtemere gate immer wieder menschen von einem löwen gerissen, wäre mit zaun schwer möglich

das camp in welchen wir schlafen ist ca 4 km ausserhalb vom mtemere gate. da kommt es schon mal vor, daß das eine oder andere viechzeugs abends durchs camp marschiert. ist übrigens äusserst interessant,nachts mit einem glas whiskey, einer petroleumfunzel auf der treppe der veranda des auf stelzen gebauten zeltes zu sitzen und so das umherhuschende viecherzeiugs zu beobachten
habe da schon erdferkel, diverse ducker, buschbabys, stachelschwein, elefantnose und konsorten gesehen. auch ist es interessant, am nächsten morgen nach spuren zu suchen. so war einmal nachts ein leopard im camp

südafrikanische/namibianische nationmalparks sind da bei weiten mit ihren eingezäunten cam sites und dem zaun aussenherum nicht so authentisch mit künstlich angelegten wasserlöchern, um eine migration zu verhindern

in botswana sind die die parks auch nicht eingezäunt und es kommt schon mal vor, dass elefanten die maisernte auf die schnelle vernichten oder man auf den weg ab nata bis kasane eine vollbremsung machen muss, weil eben mal irgendwelches viecherzeugs über die strasse läuft
 
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