AW: Ausnutzen der S5-Vorteile in der RAF-Entwicklung
Sagen wir es so: der Schritt "Export" (zum Beispiel in ein JPEG) ist der letzte Bearbeitungsschritt. Du hast in Deinem Workflow halt zwischen Raw und wie auch immer gearteter Ausgabedatei noch TIFF dazwischen - das brauche ich in meinem Workflow dank Lightroom nicht (Grauverlaufsfilter uvm. ist in v2 ebenfalls möglich).
Stimmt, ich mache am Schluss auch noch JPEG in sRGB. Aber nur, um sie auf einen Laptop mit 250 GB HD zu tun, den ich als mobiles Mutli Media Ding (mit eingeschränkten Fähigkeiten in der Bildqualität) nutze. Und natürlich noch immer ein kleines, 800 Pixel für die längere Seite, für ins Web. Klar, wenn ich schnell schnell ein File aus meinem Pixma 4500 ausdrucken will, dann tut es auch dieses JPEG.
Abzüge, die wirklich gut werden sollen, mache ich aber aus den TIFF (Adobe RGB) im Fachlabor. Ja, die sind teuer. Aber auch gut. Und ich habe festgestellt, dass es sinnvoller ist, die 2 oder 5 besten Bilder eines Monats (je nach Erfolg) in 30x40 auf einem Durst Lambda ausbelichten zu lassen, anstatt 20 Bilder oder mehr in 20x30 über einen hochwertigen Tinter (damals noch Pixma Pro 9500) zu jagen. Der Preis des Fachlabors sorgt dafür, dass man absolut pingelig ist beim Aussuchen, und so ein 30x40cm ist schon toll beim Vorführen!
Wobei, wenn ich ehrlich bin, der Anteil der S5 Pro an diesen Abzügen war eher tief. Die meisten stammen von Gelegenheiten, wo ich bewusst zum Fotografieren lsogezogen bin, nicht einfach nur die S5 Pro tasche mitgenommen habe nach dem motto "Wer weiss....". Dann war in letzter Zeit immer nur Penatx im Spiel - als 4.5x6 oder 6x7. 30x40 erachte ich bei der S5 Pro schon als arg grenzwertig (geht soeben noch), wenn man höchste Qualitätsansprüche hat. Selbst wenn ich der kürzeren Seite 2400 Punkte Auflösung gebe (statt 2000), dann sind das grade nur noch 200 DPI, darunter läuft nichts auf einem Durst Lamdba.