...danke Angela. Ja, sie heisst Suri ... manchmal macht die doofe Autokorrektur Siri draus, ob ich diese Dame überhaupt nicht mag ...
Sie mehr Wildtier geworden, die kleine Suri. Aber sie macht den Spagat zwischen der menschlichen Prägung und eben Wildtier fantastisch. Sie hat zwei Kinder perfekt gross gezogen .... eine wunderbare, kleine, süsse Nasenbärendame ist Suri ...
Coquine ist alt und geht nicht mehr weit. Sie schläft bei schönem Wetter viel auf einer Holzbank auf einem Kissen oder bei uns auf dem Bett auf einer Wolldecke ...
Oft sitzt sie uns auf den Schoss oder sitzt auf dem Gartentisch und schaut sich die Gegend an ...
Wenn ich am Bahnhof nach einem inhaltlich durchzogenen Weiterbildungstag diese Szene antreffe, dann bin ich hin und weg.
Innehalten war ein Thema an diesem Tag im Zusammenhang mit der Burnoutprävention. Sie spielte nicht Mozart, aber eine wunderschöne eindringliche Melodie und die Frau war ganz bei sich und ihrer Musik.
Und es erinnerte mich gestern Abend an meine Morgenwackel mit unseren Hunden. Immer eine Klavierkonzertlänge von Mozart mit ihnen in Dunkelheit.
...schon fast monumental stehen die abgerissenen Bäume da, ganz zu schweigen von den Bäumen, welche es mit samt dem Wurzelwerk quer über die Waldwege gefegt hat ...
Während die Morgenwackel dunkel, still und ruhig sind, stehen die Ausklänge dem oft diametral gegenüber ...
Unsere Tage sind lang und intensiv aber immer wieder sehr innig und berührend um unsere Pflegekinder und den vielen Tieren...
Die zweite neu bei uns eingezogene Katze im Zusammenhang mit der Aufnahme eines Pflegekindes, ist sehr scheu. Ganz langsam getraut sie sich nun in unsere lebendigsten Räume, die Küche und das Speisezimmer ...
Aber erst gilt es die Treppe vom ersten Stock zu überwinden ...