Nein, dies war definitiv ein Hammerkopf. Tja, reichen 6 Tage? Wir hätten es sicher noch viel länger dort ausgehalten, aber es gibt ja auch so etwas wie ein Budget. Botswana ist ja nun nicht unbedingt ein billiges Reiseland, obwohl die Form, wie wir unterwegs waren, mit Sicherheit zu den preiswerten (im Wortsinn) gehört.
Am fünften Tag stand der letzte Campwechsel auf dem Programm. Es ging von Savuti an ein Camp, das ca. 40 km westlich von Kasane direkt am Chobefluss liegt. Entsprechend hatten wir es hier nochmal mit einer komplett anderen Landschaft zu tun.
Von den "Big Five" kann man in Botswana nur vier sehen, da es (bisher) dort keine Nashörner gibt. Büffel, Elefant und Leopard hatten wir gesehen, aber Löwen fehlten noch auf der Liste. Aber auch die Lücke wurde noch geschlossen
Wenn auch weit entfernt, zeigte sich für kurze Zeit ein Löwenweibchen im schönsten Abendlicht
Dort wartete noch ein Highlight der Reise auf uns, eine Bootssafari auf dem Chobe.
Beim Einschiffen sahen wir eine für uns bis dahin unbekannte Kuriosität: ein komplett ausgestattetes "Fotografier-Boot". Man brauchte nur eine Speicherkarte mitzubringen, alles andere war vorhanden: