Was mich auch sehr gefreut hat, ist die Sichtung des Purpurhuhns.
Das Purpurhuhn hat eine Körperlänge von 45 bis 50 Zentimetern und eine Flügelspannweite von 80 bis 100 Zentimetern. Das Weibchen wird bis 735 Gramm, das Männchen bis 685 Gramm schwer.Damit ist es deutlich größer als das Blässhuhn. Das Federkleid ist dunkelblau und schimmert violett. Die Unterschwanzdecken sind weiß. Der Schnabel, die Beine und das Stirnschild sind leuchtend rot. Letzteres ist im Winter etwas blasser. Seine langen Beine und Zehen ermöglichen es dem Purpurhuhn, in dichter Vegetation zu klettern, was außer ihm keine Rallenart tut. Im Jugendkleid ist das Gefieder grau mit einzelnen grauweißen Federn auf der Bauchmitte, die Beine und der Schnabel sind graurosa.
Das Purpurhuhn brütet in der dichten Vegetation am Ufer von Seen, Sümpfen, Lagunen und langsam fließenden Gewässern mit niedrigem Bewuchs aus Schilf, Binsen, und Seggen. Zur Nahrungssuche begibt es sich auch auf angrenzende Landflächen.
Der Seidensänger ist ein kleiner insektenfressender Singvogel aus der Überfamilie der Grasmückenverwandten. Nach neueren Vergleichen der DNA ist die Art über die Gattung und deren Namen Typus der Familie Cettiidae mit gegenwärtig 32 Arten.
Ein Waldwasserläufer
Der Waldwasserläufer ist eine Art aus der Familie der Schnepfenvögel. Es werden keine Unterarten unterschieden. Der Waldwasserläufer ist ein Brutvogel der borealen Nadelwaldzone Eurasiens, der in Mitteleuropa unter anderem auch in Deutschland und Polen brütet.
Der 21 bis 24 cm lange Waldwasserläufer ist zwischen 50 und 80 g schwer und hat eine Flügelspannweite von 41 bis 46 cm. Er hat eine plumpe Körpergestalt und einen langen, schwärzlichen Schnabel. Das Gefieder ist auf der Oberseite dunkelbraun und zeigt ein rahmfarbenes Fleckenmuster, das im Winter nur schwach ausgeprägt ist. Kopf und Hals weisen graubraune Strichelungen auf. Die breite, weiße Schwanzwurzel und die schwarz gebänderte Schwanzspitze sind charakteristisch für den Vogel. Im Flug sind der weiße Schwanz mit dunklen Endbinden und der dunkle Unterflügel zu sehen.
Genauere Angaben zur Sterblichkeit liegen nicht vor. Die höchsten durch Wiederfänge belegten Altersangaben sind 11 Jahre sowie 11 Jahre und 6 Monate.
Mein Plan war, dass dieses Bild den Abschluss machen sollte.
Meine Begründung, der nächste Tag war extrem nebelig und mit Nieselregen nicht gut für die Tierfotografie.
Aber ich habe mir die Bilder noch einmal angesehen und möchte die schlechte Lichtstimmung zeigen.