Ich schätze das so ein, daß Nikon sich den Wackeldackel bei der Z30 bewußt geklemmt hat, weil sie die als Vlogger-Cam vermarkten. Sie kommt ja auch ohne gesonderten Sucher daher und wirkt von der gesamten Anpreisung eher wie eine Video-Cam. Vlogger stellen aber ihre Kamera auf ein Stativ und richten sie passend aus. Da ist der Stabi überflüssig. Bei der Z50 habe ich ihn wiederum von Anfang an vermißt und das auch so gesagt -- und prompt einiges an Anfeindungen, was ich mir erlauben würde, dafür eingefangen.Nikon hat jüngst die Z30 als Vlogger-Cam präsentiert. Leider entpuppt sich das technische Innenleben nur als alter Wein in neuen Schläuchen, da auch die neue Z30 nach wie vor ohne Bildstabilisierung daherkommt. (Dieter Doeblin)
Ich schätze das so ein, daß Nikon sich den Wackeldackel bei der Z30 bewußt geklemmt hat, weil sie die als Vlogger-Cam vermarkten. Sie kommt ja auch ohne gesonderten Sucher daher und wirkt von der gesamten Anpreisung eher wie eine Video-Cam. Vlogger stellen aber ihre Kamera auf ein Stativ und richten sie passend aus. Da ist der Stabi überflüssig.
Oh je, war mir nicht bewusst, dass Nikon inzwischen auf das Minolta Niveau abgesunken ist?... Bei dem meisten hat Nikon ein Alt-Herrenimage.
Käme Nikon jetzt noch mit dem 12-28DX durch die Tür
Verstehe, was du meinst. Mir geht’s aber meistens um Freude/Entspannung/Spaß. Darauf zu warten, dass ich zufrieden bin, habe ich aufgegeben. Macht aber nichts, solange ich was zu quengeln habe geht es mir gut. Nenn es den Luxus des fortgeschrittenen AltersDa warten viele drauf, ich weiß auch nicht, warum das so lange dauert, man hätte ja vielleicht mit Tam... kooperieren können, und so etwas auf den Markt werfen können. Das wäre auch eine perfekte Ergänzung zum handlichen Z 28-75 f 2,8, das an Z DX eine hervorragende Figur macht.
Danke Dir, ich schätze deine Expertise sehr, weil ich dich schon länger - nicht nur - dank deiner Bilder ernst nehmen kann. Das ist hier leider selten geworden. Eine Kaufentscheidung für eine Viltrox FB mit 23/1.4 wird allemal von Dir beeinflusst.@Stefan M.
Ich stimme dir zu: Für die üblichen Familienfotos im Urlaub reicht gewiss auch ein Smartphone (Ich habe das IPhone 13Max und das macht recht passable Fotos für solche Zwecke).
Wenn ich nicht viel mitschleppen will, dann verwende ich meine Nikon Z fc mit kleinen, leichten und dennoch lichtstarken Objektiven, die in zunehmender Anzahl von Fremdherstellern (Viltrox, 7Artisans, Voigtländer, LAOWA...) auf den Markt kommen.
Zum Beispiel habe ich das kleine, leichte Ultra-Weitwinkel LAOWA C&D Dreamer 9mm f/1:2.8 für Nikon Z DX jetzt schon öfter ausprobiert und finde es z. B. für Architekturaufnahmen wirklich gut geeignet.
Und wenn ich vorhabe, ein- oder zwei Fotos zu machen, die ich mir dann zu Hause im größeren Format auch an die Wand hänge, dann nehme ich halt die Beschwerlichkeit des Schleppens in Kauf und fotografiere mit einer aktuellen FX-Kamera und einem sehr guten, aber eben auch gewichtigen Objektiv.
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Das sind die Leute, die vorher mit Kompaktkameras und zu Analogzeiten mit Pocket- und Instamatickisten unterwegs waren und Urlaubsfotos geknipst haben. Wegen der Smartphones haben heute nur praktisch alle eine leicht handhabbare Knipskiste parat. während das früher™ auch nicht der Fall war. Wer Spaß an der Sache findet, steigt irgedwann doch auf richtige™ Kameras um, der große Rest bleibt dabei. Aber da hat sich das Zahlenverhältnis eben auch nicht geändert, es werden nicht weniger anspruchsvolle Amateure, relativ bleibt die Zahl gleich. Nach wie vor ist es aber eine Finanzfrage, Fotografie ist ein Faß ohne Boden. Oder: Wenn Du möchtest, daß deine Kinder kein Geld für Drogen ausgeben, bringe ihnen Fotografieren bei,