Wenn ich richtig verstehe, dann werden die unterschiedlichen RAW-Formate bei Apple vom Betriebssystem und nicht von jeder individuellen Software unterstützt
Hier ein sehr interessanter Artikel.
Vielleicht wird die neue Foto.App viel besser, als wir alle aktuell vermuten. Ich denke es hilft mal wieder nur Geduld.
Nein, du verstehst das falsch. Ein Betriebsystem unterstützt kein-RAW Format, kein Text-Format und keinen Audio-Codec. Ein Betriebsystem organisiert Zugriffsrechte und managt Zurgiffsfenster von Datenströmen an, auf und durch Datenbusse. Dafür ist es gemacht.
OS X Mavericks provides system-level support for digital camera RAW formats from the following cameras...
Korrektur meiner Aussage von oben:
Die Migrationsunterstützung auf Lightroom wird natürlich seitens Adobe versprochen, nicht seitens Apple, so durchgeknallt sind sie dann doch noch nicht ;-)
Da werde ich Adobe schon beim Wort nehmen:
bevor ich migriere will ich mal sehen, welcher Support da angeboten wird.
Vielleicht kriegt man eben doch die Bearbeitungen konvertiert!?!
Wäre ein schlauer Schachzug von Adobe, jetzt in ein Migrationstool investieren und 80% der bisherigen Aperture-User abgrasen!
Und was sagt Apple?
also nach dem Shooting 200, 500 oder 1000 RAW's erst in die Cloud zu laden und dann dort zu bearbeiten kann keine praktikable Lösung sein.
Vielleicht kriegen sie das aus der Marktresonanz noch mit.
Schaun wir mal, was da an Funktionalität übernommen wird.
...oder z.B. Darktable (wenn man in dieser Workflow-Kategorie bleiben will).also bleibt nur noch lightroom.
also nach dem Shooting 200, 500 oder 1000 RAW's erst in die Cloud zu laden und dann dort zu bearbeiten kann keine praktikable Lösung sein.
Wuxi, ich nutze jetzt schon Cloud, wenn auch für normale Dokumente. Es wird nichts ib die Cloud geladen und dort bearbeitet.
Du speicherst die Dateien lokal und speicherst sie wie gewohnt. Die Cloud sorgt dafür, dass die gespeicherten Daten gesynkt werden.
So ganz langsam ist meine Internetverbindung nicht, aber es würde bei mir sehr oft Stunden benötigen, nur um die Bilder hochzuladen. Dann müssten wieder alle Bilder heruntergeladen werden, weil ich sie ja schließlich auch entwickeln möchte. Dann bringt mir das Hochladen gar nicht einmal den versprochenen Vorteil, da ich immer am gleichen Rechner sitze, davon abgesehen, dass ich gar nicht so viel Speicherplatz mieten möchte.
Ich weigere mich zudem, meine Bilder in einer Cloud zu verwalten, wo ich letztendlich keinen Zugang zum physikalischen Speicherträger mehr habe. Mir würde die Kontrolle über meine Bilder fehlen, wer was sehen kann zum Beispiel. Wenn ich etwas hochlade (z.B. auf Flickr), dann möchte das allein ich bestimmen.
Das wäre dann ja nichts anderes als Timemachine in die Cloud.
Wenn es so käme, gäbe es ja nichts auszusetzen und selbst die Cloud-Gegner könnten zufrieden sein, weil man die Cloud-Dienste ja abschalten kann.
Allerdings lesen sich die (spärlichen bisherigen) Aussagen doch etwas anders, nämlich so, dass die Cloud die Zentrale der Bildverwaltung darstellt.
.......also nach dem Shooting 200, 500 oder 1000 RAW's erst in die Cloud zu laden und dann dort zu bearbeiten kann keine praktikable Lösung sein.
Vielleicht kriegen sie das aus der Marktresonanz noch mit.
die neue photo app von apple wird nicht an die Funktionen von aperture heranreichen. also bleibt nur noch lightroom.
http://www.giga.de/downloads/apertu...-und-adobe-photoshop-lightroom-im-ueberblick/
da ist richtig. Zu bedenken gebe ich, dass die "vielen Endgeräte" der eigentliche Kundenwunsch ist, die Cloud (in diesem Fall wie bei Adobe wohl auch eigentlich nur ein Web-basierte Speicherplatz) aber "nur" das Mittel zum Zweck. Ein anderes Mittel könnte ein einfaches NAS in einem lokalen Netzwerk sein. Die Hersteller (Adobe, Apple) öffnen den Datenaustausch ja nicht, sondern sie packen ihn fester denn je in eigene Produkte und schaffen Abhängigkeiten, die nicht im Sinne der Kunden sind. Bis heute ist Lightroom nicht (out of the box) netzwerkfähig ... aber eine Cloud muss sein. Insofern wäre ein Umdenken tatsächlich wünschenswert und würde bei den Kunden sicher offene Türen einrennen, aber hier scheint bei den Herstellern die Quartalsbilanz noch wichtiger zu sein als echte Innovationen.Es gibt durchaus Gründe, die Datenverwaltung im Zeitalter von Cloud und mehreren Endgeräten neu zu denken und es kann sein, dass das alles gar nicht so schlecht wird [...]
Nur zum allgemeinen Verständnis: Die Cloud dient NUR zum Synchronisieren mit dem LR-Mobile, Synchronisieren von Einstellungen, Austausch / Teambearbeitung von Dateien. Die Bearbeitung der eigenen Bilder erfolgt lokal.
vielleicht wird das ganz gut mit Photo, auch wenn's noch ganz schön weit weg ist....
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