Ich bin immer wieder angetan von alten Arbeitsstätten, wie von dieser alten Schmiede:
Der Job der Menschen die hier seinerzeit arbeiteten war aber noch sehr hart und hatte wahrscheinlich wenig von der Romantik, die dieser Arbeitsplatz heute ausstrahlt.....
Ich bin immer wieder angetan von alten Arbeitsstätten, wie von dieser alten Schmiede....
Der Job der Menschen die hier seinerzeit arbeiteten war aber noch sehr hart und hatte wahrscheinlich wenig von der Romantik, die dieser Arbeitsplatz heute ausstrahlt.....
Das ist sicherlich so. Allerdings ist die Arbeit heute hart (wenn auch mehr psychisch den physisch) UND heutige Arbeitsplätze strahlen keinerlei Romantik aus...
An dem Foto ist allerdings nichts gerade - ich würde die linke vordere Kante dieser Herdmauer lotrecht stellen.
Ich bin immer wieder angetan von alten Arbeitsstätten, wie von dieser alten Schmiede:
Der Job der Menschen die hier seinerzeit arbeiteten war aber noch sehr hart und hatte wahrscheinlich wenig von der Romantik, die dieser Arbeitsplatz heute ausstrahlt.....
Hallo Furby, schön ein solches Bild zu sehen, das in 50 Jahren alltäglich war. Auf dem Lande konnte man solche Arbeitsstätten schon von Weitem riechen; denn hier wurden auch die Pferde beschlagen, eine Knochenarbeit! Heute sieht man solche Arbeitsstätten mit verklärtem Blick.
Hallo Hans-Peter,
die Drehmaschine gefällt mir eigentlich am besten, leider wurde das Dreibackenfutter angeschnitten.
Beim ersten Bild gefällt mir, dass du eigentlich den Kontrastumfang des Motivs m.E. gut geschafft hast.
Die Bohrwerke sind genial!
Die Aufnahmen habe ich übrigens ohne Blitz vom Stativ aus gemacht. Beleuchtet wurde die Werkstatt durch die Fenster und mit alten Original-Lampen mit Glühbirnen drinnen. Die Belichtung habe ich aus der la Main (-0,7)korrigiert, um die Stimmung zu erhalten. Aufnahmeobjektiv war mein 17-35er, das ich wegen seiner einzigartigen Herstellungsqualität und optischen Eigenschaften liebe.
Ich habe mal in eine Kunstgießerei gearbeitet, da sah es in etwa so aus, das neueste waren ein paar Flex und Steckdosen. Der Kran zum Heben des Schmelztiegels war aus Eichenholz so wie der Fußboden auch.
Es war alles andere wie romantisch, eher staubig, giftig (Messingfieber) und gefährlich. Der Meister war beim Gießen meist rotzebesoffen, wenn er dann das Angussloch nicht getroffen hat, hat es meist die Form gesprengt und fingerdickes glühendes Erz ist in alle Richtungen durch den Raum geschossen. Da hat dann der Boden immer schön gebrannt. Aber die Künstler, die ihre Sachen gießen ließen, waren immer ganz fasziniert von der Atmosphäre und dem Licht.
Alos ich stehe mittlerweile mehr auf Büros mit Designerstühlen