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Hallo,

natürlich gibt´s zu diesem Bild von David eine nette Vorgeschichte, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Das Bahngelände ist relativ groß und alles was interessant (Lokhallen, Bahnhofsgebäude etc.) erscheint, ist verschlossen und verrammelt. Auch auf Nachfrage ging es nicht so voran, wie wir uns das so vorgestellt hatten.

Auch zwei andere herumlaufende Fotografen konnten uns nicht weiterhelfen.

Wir hatten weder die notwendigen Warnwesten mit, noch wollte man uns kurzfristig die Erlaubnisse erteilen, uns die sehenswerten Gebäude anzusehen. Aber gegen eine Besichtigung des Geländes insgesamt gab es von der Belegeschaft des Bahnhof keine Bedenken, so konnten wir also mit deren Segen los.

Das setzten wir also sofort ind die Tat um und haben uns ein wenig umgeschaut und haben auch zufällig ein Fenster zu dem besagten "Umlader" gefunden.

Nun gut und dann entstanden unter anderem folgende Bilder:









Wie man sieht, ging alles also relativ einfach und gut und dann verschwand David in den untergründlichen Weiten des Bahnhofs.



Ich stand allein herum und fotografierte die nahe Umgebung und nutze die Zeit zu Gesprächen mit dem vorbeikommenden Mitarbeitern, die interessiert nach den Kameras und dem Zweiten von uns Beiden fragten.

Nach Beendigung der "Elstal-Begehung" fuhren wir weiter in Richtung Krampnitz zu einem weiteren interessanten Ort.

Aber das ist eine andere Geschichte...

Wolfgang
 
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....Spitze, dieses Bild: und selbst wenn Du die Stühle jeweils selber mitbringen würdest....währe mir ziemlich egal....
 
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Hallo das Gelände ist insgesamt über 4 km lang und beheimatet neben den alten historischen Gebäuden noch einen "aktiven" Bahnhof.

Es gäbe viel zusehen, wenn nicht große Teile des Gelände aus baupolizeilichen Gründen gesperrt sein würden.

Zuerst ein großer runder Lokschuppen mit den dazugehörigen Gebäuden und Einrichtungen;



Leider waren hier alle Türen verschweisst, so dass nur der Blick durch die Fenster möglich war:





Mit wenig Fantasie kann man sich gut vorstellen, dass hier früher einiges los gewesen sein muss.

Dann muss man einen kleinen Spaziergang zurück zum aktuellen Bahnhof machen, um zum "Umlader" für den Gütertransport zu kommen.

Wolfgang
 
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Das ehemalige Bahnbetriebswerk. Aber ist bei S-Bahn Pankow-Heinersdorf um die Ecke

Das ist der ehemalige Güterbahnhof mit dem Abrollhügel, der in Pankow an der Mühlenstrasse anfängt, sich am S-Bahnhof Pankow über die Berliner Straße vorbeizog (die Brücke ist in der Zwischenzeit abgerissen) und dann am S-Bahnhof mit dem Betriebswerk und dem runden Lokschuppen für die Dampfloks endete. Der ganze Güterbahnhof ist nun "Gleis-technisch" zurückgebaut worden und was noch nicht als Gebäude abgerissen wurde, ist seither (teils mehrfach) komplett abgebrannt im gesamten Karree "Schwarze Brücke/Prenzlauer Promenade, Granitzstr, Damerowstr. Das betrifft das Stellwerk für den Güterbahnhof, genauso wie die verbliebenen Gebäude, deren Einfahrt früher zw. den beiden Brücken in der Berliner Straße war.

Eventuell kommt man von der Seite der Granitzstrasse (diverse Lücken in der alten Mauer) oder direkt vor der Brücke bei McDoof auf das Gelände (da gibt es noch eine wilde Deponie). Der Weg vom S-Bahnhof Heinersdorf ist zwar prinzipiell per Fußgängerbrücke möglich, aber dafür auch komplett per Eisentür verschlossen.
 
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