Wir machen nach kurzer Rast und Besichtigung schnell die Biege,
weil zu den 250 Einwohnern gerade 3000 Gäste auf das Dorf losgelassen wurde.
Das machte einfach überhaupt keinen Spaß.
Also wir auf den Berg, unsere Route weiter gefahren.
Geiranger ist ein Dorf im Westen Norwegens und liegt am Kopf des Geirangerfjords. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört das Geiranger Fjordsenter, ein Museum mit multimedialen Ausstellungen zur Geschichte der Region und ihrer Bewohner. Ein Teil der steilen Bergstraße Trollstigen schlängelt sich durch das Dorf und verbindet es mit dem Aussichtspunkt Flydalsjuvet, von dem sich ein Blick auf den Fjord bietet. Bootstouren führen zu den Wasserfällen des Fjords, darunter die Sieben Schwestern, der Freier und der Brautschleier.
Von Lærdalsøyrion über Hemsedal, Gol, Nesbyen, Brekkebygda, Sokna nach Oslo.
Weiter ohne Halt die E6 über Göteburg nach Malmö uber die Lange Brücke,
an Kopenhagen vorbei bis zum Rastplatz "Naturrasteplads Storebælt".
Von dort bis Kerpen, die Wohmobile abgeben.
Aber am Morgen haben wir uns erstmal angesehen wo wir gelandet sind....
Ab hier hatten wir noch eine Nacht und am nächsten Tag musten wir die Camper in Kerpen abgeben.
So hatten wir eine lange Strecke vor uns.
Erst um 00:06 Uhr hatte ich die D3 mal wieder auf das Armaturenbrett gestellt und einfach mal abgedrückt.
Der Kollege schlief schon ein paar Stunden auf dem Beifahrersitz.
Vielen Dank fürs Mitnehmen - v.a. die Vögel sind toll die Puffins haben wir auf Island wg. Sturm leider nur in homöopathischen Dosen zu Gesicht bekommen, wir selbst konnten kaum stehen und die vereinzelten Papageitaucher hatten echt ihre Mühe, ihre Nesthöhle anzusteuern.
Grüße
Ebe