Ich war mit der Lupe auf der Suche nach Motiven.Moin Peter,
eine super Aufnahme. Zwei Fragen habe ich:
1. Wie hast Du das Getier gefunden? Es ist ja mit dem bloßen Auge nicht erkennbar. Reiner Zufall?
2. Wie hast Du die (ungefähre) Größe des Objekts bestimmen / berechnen können?
Ich habe immer noch das Problem, aus dem Abbildungsmaßstab und dem Maß der Ausschnittvergrößerung auf die wahre Größe eines Objekts schließen zu können.
Ich habe den verblühten Löwenzahn in die Wohnung getragen, da ich ja mit den elektrisch betriebenen Original MJKZZ-Makroschiene gearbeitet hatte und war sehr überrascht das sich die Milbe so lange stillgehalten hat, anfangs hatte ich gedacht das die Milbe gar nicht mehr lebt, aber am nächsten Tag war sie verschwunden, also einfach nur Glück gehabt, das sie so lange still gehalten hat.Moin Peter,
danke für Deine Infos. Mit der Lupe auf Motivsuche gehen - eine klasse Idee. Wie kommt man den auf so was!? Ich hoffe, Du hast auf diese Idee kein Copyright oder sonstige Patentrechte...
Wenn Du die Stacks im Freien gemacht hast - Respekt!
Weiterhin viel Glück beim Finden spannender Objekte. In der kühleren Jahreszeit dürfte die Beweglichkeit der meisten Insekten etc. eingeschränkt sein, Dein Glück also größer.
Ich kann dich beruhigen, diese Milbe randaliert sicher nicht in meiner Wohnung, da ich nach dem Fotografieren den Löwenzahn wieder in die Wiese gelegt habe, aber mich hat es interessiert, ob die Milbe noch gelebt hat oder nicht, da sie so lange still gehalten hat und darum habe ich am nächsten Tag nachgesehen, ob sie noch auf den Löwenzahn sitzt.... mit anderen Worten: Das Tier randaliert jetzt ungehindert in deiner Wohnung herum?
Schon kurz getan:"aus dem Abbildungsmaßstab...auf die wahre Größe eines Objekts schließen"
Wenn bei 1:1 das Objekt auf dem Sensor mit 36mm Breite, dann z.B. 1/10 derselben ausmacht, dann ist die Rechnung sehr trivial.
Und wenn man in Programmen wie Lightroom etc. den Auschnitt mit der Pixelzahl sieht, ist die Mathematik nur minimal schwieriger ;-)
Soweit die Theorie, das bringt mich glatt auf den Gedanken, es gleich mal zu "testen".
Moin,na dann klappt doch diese Methode mit den Pixeln und dem Dreisatz
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Wenn bei 1:1 das Objekt auf dem Sensor mit 36mm Breite, dann z.B. 1/10 derselben ausmacht, dann ist die Rechnung sehr trivial.
Und wenn man in Programmen wie Lightroom etc. den Auschnitt mit der Pixelzahl sieht, ist die Mathematik nur minimal schwieriger ;-)
Soweit die Theorie, das bringt mich glatt auf den Gedanken, es gleich mal zu "testen".