In den 1960er und 1970er Jahren entstanden weltweit die meisten Bauten im Stil des Brutalismus. Er ist heute verpönt und wird oft als Architekturvandalismus geschmäht. Seine Verteidiger sagen, die heutige Architektur sei beliebig und austauschbar.
Das Klinikum am Urban war der erste Krankenhausneubau in Berlin (1966-1970) nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Architekt Peter Poelzig hat es im Stil des Brutalismus gebaut.
„Kunst hat nichts Spektakuläres, hat nichts mit Spektakel zu tun. Kunst kommt allein aus der Stille. Nur das Besondere aber ist still, wirkt auf den Betrachter und erreicht ihn, gleich an welchem Punkt auf der Welt.“ (Bernhard Heiliger)
Blockparteien – hier die CDU (Ost), es gab mehr – waren mit der führenden SED zu einem Parteienblock zusammengeschlossen. Sie waren zwar in Regierung und Parlament vertreten, hatten jedoch keine Macht.
In einem staubigen Schaufenster präsentiert die FDJ ihre Kampagnen zum gerade abgehaltenen XI Parteitag der SED. (Freie Deutsche Jugend, kommunistischer Jugendverband)
Ziel: 650 000 Tonnen Schrott abzuliefern. Erfolg: 806 521 Tonnen abgeliefert... usw.
Die Neue Wache (Friedrich Schinkel) war zu DDR-Zeiten ein Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus. Seit 1993 ist sie die Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.
Das Brandenburger Tor war auch von der Ostseite abgesperrt, man konnte es nicht besichtigen. Durch das Tor ist die Mauer zu sehen, dahinter die Siegessäule (Hier hat der Film durch die lange Lagerung leider sehr gelitten)