Ähren begimpt.

Ich bin fototechnisch Anfängerin, könnte also gar nichts anderes sagen als dass mir dieser Versuch besser gefällt als der erste. Trotzdem möchte ich dir etwas schreiben - den Eindruck, den der ursprüngliche Titel zusammen mit dem Bildaufbau bei mir hinterlassen hat. Fotografen sind Künstler. Der Titel eines Bildes trägt aber einen nicht unerheblichen Teil an der Kreativität und dem Sinn einer Aufnahme (hast du wohl gemerkt ).
Manchmal ergreift dich eine Eingebung und aus einem eher langweiligen Bild wird Stoff für Diskussionen.
Der klare Schnitt zwischen den unterschiedlichen Feldern als Synonym für die "Apartheid" zu betrachten, ist nicht politisch korrekt, aber eben das regt uns ja zum Nachdenken an. Wer will schon zum zweitausendsten Mal seine Meinung zum selben Thema kundtun?
Was wir alle gerne hätten wäre die Mischung der Felder, keine klaren Grenzen dazwischen, eine friedliche und produktive Koexistenz. Aber wir im echten Leben teilen uns auch in strikt abgegrenzte Felder ein. Die wenigen Grenzgänger haben bestenfalls mit seltsamen Blicken zu kämpfen.
Sogar jetzt, wo der Schnitt zwischen den Feldern nicht mehr zentriert sondern verschoben ist, könnte ich endlos weiterinterpretieren. Du siehst was ich meine.
LG Shyrean
 

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peveka
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